Cohiba SENSE

20 Tage Wunderwelten-Reise

Die Highlights dieser Reise

  • Lay down your head and dudel. Traumhafte Mußestunden in der Karibik.
  • Es blättert allenthalben, aber nirgendwo bunter als im alten Havanna.
  • So kommt Zug in den Stumpen. Blauer Dunst in der Cohiba-Fabrik.
  • In der Schweinebucht dürfen Sie sich benehmen wie ein – Fisch.
  • Kolumbus war begeistert, Che hat geredet und der große Caruso gesungen. Was werden Sie in der »Perle des Südens« machen?
  • Mit dem Fahrradtaxi durch das Weltkulturerbe der fetten Tonkrüge.
  • Mit glühenden Füßen über das Salsa-Parkett in Santiago.
  • Erholung für Ihre Augen. Die Kulturlandschaft der Menschheit im Orgelpfeifengebirge.
  • 450 Stufen, so viel muss Ihnen der Abschied wert sein.
  • 20.01.2021 bis 08.02.2021 € 3.899,-
    03.03.2021 bis 22.03.2021 € 3.999,-
    24.03.2021 bis 12.04.2021 € 3.899,-
    05.05.2021 bis 24.05.2021 € 3.599,-
    20.10.2021 bis 08.11.2021 € 3.699,-
    27.10.2021 bis 15.11.2021 € 3.699,-
    03.11.2021 bis 22.11.2021 € 3.799,-
    10.11.2021 bis 29.11.2021 € 3.799,-
    17.11.2021 bis 06.12.2021 € 3.699,-
    24.11.2021 bis 13.12.2021 € 3.699,-
    12.01.2022 bis 31.01.2022 € 3.899,-
    19.01.2022 bis 07.02.2022 € 3.899,-
    26.01.2022 bis 14.02.2022 € 3.899,-
    02.02.2022 bis 21.02.2022 € 3.999,-
    09.02.2022 bis 28.02.2022 € 3.999,-
    16.02.2022 bis 07.03.2022 € 3.999,-
    23.02.2022 bis 14.03.2022 € 3.999,-
    02.03.2022 bis 21.03.2022 € 3.899,-
    09.03.2022 bis 28.03.2022 € 3.899,-
    23.03.2022 bis 11.04.2022 € 3.899,-
    06.04.2022 bis 25.04.2022 € 4.099,-
    Die Planung für die neuen Termine ist in vollem Gange! Wir informieren Sie schnellstmöglich.
    Reisedauer in Tagen: 20

    SENSE. Reisen, die Sie am eigenen Körper spüren können.

    Reiseart: Geführte Reisen
    ReiseCode: CUSCO
    Bei Fragen zu diesem Reiseangebot berate ich Sie gerne umfassend. Sie erreichen mich jederzeit per email. Telefonisch mit Terminvereinbarung. Bitte hier Rückruf anfordern.

    Birgit Kirchner

    Reiseverlauf

    Station 1

    Neunzehn Tage, Sie sind wirklich zu beneiden. Denn bei allem, was Kuba viel zu lange geheim gehalten hat, werden Sie Zeit genug haben, im Charme einer stehengebliebenen Epoche Platz zu nehmen. Das Schönste an Ihrem Direktflug von Frankfurt nach Havanna 1 ist die Ankunftszeit, nämlich gerade noch richtig für einen Bummel über den abendlichen Malecón. Dort, wo die Puppen tanzen.

    Station 2,3

    Bei Licht besehen, können Sie sich glücklich schätzen, mitten im historischen Zentrum von Havanna 2 3 im charmanten Hotel Santa Isabel untergekommen zu sein. Einmal um die eigene Achse gedreht, sehen Sie nichts als Weltkulturerben. Quietschend bunt, aber durch die abblätternde Farbe schimmert die Pracht einer Zeit, als Gold zu Bauwerken wurde. Von da an ging’s bergab, allerdings auf die denkbar angenehmste Weise. Mit Hemingway, der in der Bar La Bodeguita seinem Grundsatz frönte, dass ein echter Kerl spätestens um drei besoffen sein muss, bis zu den klapprigen Dinos, die mit blubbernden Achtzylindern darauf warten, uns über den Malecón zu schaukeln. Mit dem knatternden Cocotaxi sollte man sich auf der Szenemeile nicht sehen lassen, das nehmen wir für den »Stadtteil der Künstler«, wo die weniger Privilegierten alles anmalen, was nicht davonlaufen kann. Viva Havanna.

    Station 4,5

    Das klingt auch Nichtrauchern wie Musik in den Ohren: Cohiba, Magnum, Montecristo. Verbindet sich damit doch die Vorstellung schmauchender Ladies, die ihre Stumpen nicht aus dem Mund nehmen, während sie mit flinken Händen das schier unbezahlbare Gold Kubas rollen. Hier wächst es, auf den sorgsam gehüteten Plantagen der Tabakroute. Unser Weg durch das Viñales-Tal 4 5 ist immer mit einem Seufzer tiefen Glücks verbunden, handelt es sich doch um die märchenhafte »Kulturlandschaft der Menschheit« im Orgelpfeifengebirge. Mogotes, Tabakfarmen, unterirdische Fließgewässer, die die einzigartige Vegetation befeuern. Da lässt es sich begeistert Wandern und auf der Finca Agroecológica El Paraíso vom Feld in den Mund leben.

    Station 6

    1971 entstand die Idee, aus einer Brache in der Sierra del Rosario ein ökologisches Vorzeigeprojekt zu machen. Es wurde mehr als das. Im Biosphärenreservat Las Terrazas 6 wird heute die biologische Bilanz der Region untersucht und dokumentiert. Ein ganzes Dorf ausschließlich in diesem Auftrag. Und dem Angebot, ein Mittagessen für uns zu kochen.
     

    Station 7

    Heute wird gleich mit drei verbreiteten Irrtümern aufgeräumt. Denn die weltbekannte Schweinebucht 7 hat gar nichts mit den Lieferanten des gleichnamigen Schnitzels zu tun. Auch nicht mit jenen Personen, die sich an der Playa Larga mehr oder weniger dürftig bekleidet der Sonne hingeben. Und ebenfalls nicht mit den Invasoren, die am 17. April 1961 von hier aus Fidel Castro stürzen wollten, was gründlich in die Hose ging. Das Schwein, das der Bucht ihren Namen gab, ist der karibische Drückerfisch. Und dem dürfen Sie heute Gesellschaft leisten.

    Station 8

    Christoph Kolumbus war der Erste, der 1494 in der Bucht von Cienfuegos 8 landete und vor Begeisterung den Boden küsste. Unter Hinzufügung französischer Kolonialarchitektur wurde daraus die »Perle des Südens«, einschließlich Triumphbogen, dem größten botanischen Garten Kubas und dem Teatro Tomás Terry, wo der große Caruso das hohe C sang. Alles zusammen Weltkulturerbe. Darauf wartet Che Guevara heute noch, aber sein Mausoleum und das Denkmal in Santa Clara, wo er den letzten, siegreichen Kampf führte, wären ihm ohnehin lieber gewesen.

    Station 9,10

    Mit den Palästen der Zuckerbarone wartet auch schon das nächste Weltkulturerbe auf uns: die am schönsten restaurierte Stadt Trinidad 9. Straße für Straße ein kolonialer Traum, aber zu seinem weniger ruhmreichen Kapitel gehört auch der Sklavenhandel: Glück und Leid Seit an Seit im überwältigenden Historischen Museum. Was den Sklaven versagt blieb, wird für uns zum Höhepunkt des Tages: Die unverschämte Üppigkeit, die sprudelnden Naturpools und erfrischenden Wasserfälle im El-Cubano-Nationalpark 10. Das Paradies für Wanderer, Vogelkundler und Botaniker ist voll mit endemischer Flora und Fauna, aber soviel ist auch klar: Wenn jetzt Ihre Badehose im Hotel liegt, haben Sie die A-Karte gezogen.

    Station 11,12

    Die Farben, die Sie nun zwei Tage begleiten werden, sind alle echt. Das gilt für die Straßenzüge in Sancti Spíritus, das unter Zuhilfenahme der Sklaverei zu unverkennbarem Reichtum kam, aber mehr noch für das von einem unverschämt türkisgrünen Wasser umspülte Inselchen Cayo Coco 11 12. Was Sie hier im Palmenpark des all-Inclusive Meliá Cayo Coco tun werden, ist nicht schwer zu erraten. Rasenmähen ist es nicht.

    Station 13

    Nachdem sie mehrfach von Piraten überfallen wurden, hatten es die Einwohner von Camagüey 13 dicke und haben sich ins Hinterland verdrückt. Nicht die schlechteste Entscheidung, denn dort konnten sie in Ruhe einen wunderschönen Stadtkern bauen, der heute zu den besterhaltenen zählt. Die fetten Tontöpfe, die überall rumliegen und locker 1.000 Liter fassen, waren einst 16.000 Stück, um Regenwasser aufzufangen und frisch zu halten. Wir nehmen die Tinajones, die noch da sind, als Wegweiser auf unserer Fahrradtaxitour durch das Weltkulturerbe.

    Station 14,15

    So kann man es auch machen: Damit sie nicht in die Hände der Feinde fällt, haben ihre Verteidiger die ganze Stadt kurzerhand abgefackelt. Mit diesem rebellischen Geist wurde Bayamo zur »Wiege der kubanischen Nation« und Keimzelle des Freiheitskampfes gegen die spanischen Besatzer. Ein wundervoll gepflegtes Stück Geschichte. Berufsbedingt gesitteter ging es bei der »Barmherzigen Jungfrau von Cobre« zu, die von einem zehnjährigen Sklaven in der Bucht von Nipe gefunden und von Papst Benedikt XV. zur kubanischen Schutzpatronin erklärt wurde. Ihr bezeugen wir in der Wallfahrtskirche El Cobre unsere Ergebenheit und erhalten im Gegenzug ihren stillen Segen für die letzte Etappe des Tages in die kubanischste aller kubanischen Städte: Santiago 14 15.

    Korrekt heißt sie natürlich Santiago de Cuba, damit sie in ihrer Einzigartigkeit nicht mit anderen, minderen Städten gleichen Namens verwechselt wird. Sie ist die Wiege des Son Cubano aus afrikanischen Trommelrhythmen und der Gitarrenmusik spanischer Farmer. Der Schmuggel von Rum und Tabak hat sie groß gemacht. Der Schmuggel hat ausgedient, aber der Reichtum ist geblieben und wird gehütet wie ein Augapfel. Nirgendwo sonst als im Museum des ersten spanischen Gouverneurs ist die Lebensweise der reichen Herren besser dokumentiert. Der Cubano aber braucht kein Museum, der lebt. Und welche Gefühle er freisetzt, das spüren Sie heute an den eigenen Füßen, beim Salsa-Tanzkurs unter professioneller Anleitung.

    Station 16,17,18

    Noch einmal Castro, wo er geboren wurde, dann hat es sich ausgefidelt. Unterwegs bedarf es noch einmal 450 Stufen, um vom Aussichtspunkt Loma de la Cruz einen letzten Blick auf Ihre Zeit in der »guten alten Zeit« zu werfen, dann müssen Sie nur noch die Kuh bewachen. So zumindest die wörtliche Übersetzung von Guardalavaca 16 17 18, dem verträumten Flecken, wo die Palmen dem blütenweißen Strand applaudieren.

    Station 19,20

    Applaudieren Sie ein bisschen mit, bis in Holguín 19 der Flieger auf Sie wartet. Bewahren Sie die Zeit in der Vergangenheit gut, sie kommt nicht wieder, und erzählen Sie zu Hause 20 von einem Land, das jede Stunde wert war.

    Die nächsten Termine dieser Reise

    VonBisPreisEZZuschlagPreisStatus
    20.01.202108.02.2021€ 3,899,-600.00OK
    03.03.202122.03.2021€ 3,999,-600.00OK
    24.03.202112.04.2021€ 3,899,-600.00OK
    05.05.202124.05.2021€ 3,599,-600.00OK
    20.10.202108.11.2021€ 3,699,-600.00OK
    27.10.202115.11.2021€ 3,699,-600.00OK
    03.11.202122.11.2021€ 3,799,-600.00OK
    10.11.202129.11.2021€ 3,799,-600.00OK
    17.11.202106.12.2021€ 3,699,-600.00OK
    24.11.202113.12.2021€ 3,699,-600.00OK
    12.01.202231.01.2022€ 3,899,-600.00OK
    19.01.202207.02.2022€ 3,899,-600.00OK
    26.01.202214.02.2022€ 3,899,-600.00OK
    02.02.202221.02.2022€ 3,999,-600.00OK
    09.02.202228.02.2022€ 3,999,-600.00OK
    16.02.202207.03.2022€ 3,999,-600.00OK
    23.02.202214.03.2022€ 3,999,-600.00OK
    02.03.202221.03.2022€ 3,899,-600.00OK
    09.03.202228.03.2022€ 3,899,-600.00OK
    23.03.202211.04.2022€ 3,899,-600.00OK
    06.04.202225.04.2022€ 4,099,-600.00OK

    Folgende Leistungen sind inkludiert

    • Wunderwelten-Reise mit höchstens 12 Gästen

    • Garantierte Durchführung aller Termine
    • Linienflug mit Condor nach Havanna und zurück von Holguín
    • Rail&Fly der Deutschen Bahn zum Flughafen und zurück
    • Reiseminibus mit Klimaanlage
    • 18 Übernachtungen in Hotels
    • Resorts und Casas Particulares
    • Täglich Frühstück
    • 7 x Mittagessen
    • 1 x Lunchbox
    • 1 x Snack
    • 6 x Abendessen
    • Oldtimerfahrt und Fahrt mit dem Cocotaxi in Havanna
    • Fahrt mit dem Fahrradtaxi in Camagüey und mit der Pferdekutsche in Bayamo
    • Kochkurs in Havanna
    • Salsatanzen in Santiago de Cuba
    • Begegnungen in den Projekten Muraleando und Camaquito
    • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
    • Kubanische Touristenkarte zur Einreise
    • Seele-Liebe-Herz-Paket
    • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
    • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

    • Einzelzimmer: 600, Abflughafen: DE ab 250 / AT ab 300 / CH ab 300, Sitzplatzreservierung auf dem Langstreckenflug: ab 70, Linienflug in der Premium Economy Class: ab 500, Linienflug in der Business Class: ab 1.100, Rail&Fly in der 1

    • Klasse: 80, Bitte beachten Sie, dass das Hotel Meliá Cayo Coco nur für Gäste ab 18 Jahren buchbar ist
    • Möchten Sie mit Kindern unter 18 Jahren reisen, buchen wir Ihnen gern ein alternatives Hotel auf Anfrage.

    Tag-für-Tag-Programm

    Tag 1

    Von Frankfurt aus geht es am Vormittag mit dem Flieger in die Hauptstadt von Kuba. Nach einem Flug voller Vorfreude erwartet Sie nach der Landung in Havanna am Abend Ihre Reiseleitung für die kommenden Tage. Zusammen mit Ihren Mitreisenden werden Sie in das Hotel begleitet.

    Das Hotel Santa Isabel liegt im historischen Zentrum Havannas direkt an der Plaza de Armas und nur wenige Schritte vom Malecón entfernt. Es befindet sich in einem kleinen Palast aus dem 19. Jahrhundert, der einst dem Grafen Santovenia, Mitglied des kubanischen Adels, gehörte. Das Kolonialgebäude bietet eine kleine Dachterrasse, ein Gourmet-Restaurant, ein Café und eine Bar. In der geräumigen Lobby plätschert ein Springbrunnen, umgeben von vielen Pflanzen. Hier läßt es sich verweilen.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 30 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 45 Minuten.

    Langersehntes Ziel: Kuba

    Tag 2

    Auf einem Spaziergang durch die Gassen und über die Plätze von Alt-Havanna besichtigen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten: die Plaza de Armas, El Templete, den Palast der Generalkapitäne, den Kathedralenplatz, die Plaza Vieja, Hemingways »La Bodeguita« u.v.m. Die UNESCO erklärte das historische Zentrum Havannas 1982 zum Weltkulturerbe. Danach besuchen Sie das Castillo de los Tres Reyes del Morro, auch als El Morro bekannt. Der größte Verteidigungskomplex, den die Spanier in der Neuen Welt errichteten, bietet einen eindrucksvollen Blick auf die Stadt. Lassen Sie sich anschließend auf einer Fahrt in den berühmten bunten Oldtimern verzaubern, vorbei an der altehrwürdigen Uferpromenade Malecón, dem historischen Hotel Nacional, der Avenida de los Presidentes und dem geschichtsträchtigen Plaza de la Revolución. Was für ein krönender Abschluss für den ersten Tag in Havanna!

    Das Hotel Santa Isabel ist auch heute Ihre Unterkunft.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 15 Kilometer im Bus. Die Fahrzeit beträgt ca. 30 Minuten. Sie sind etwa 2 Stunden in den Oldtimern unterwegs.
     

    Bienvenidos a Havanna


    Am Abend sollten Sie das Cabaret Parisien nicht verpassen, welches im berühmten Hotel National de Cuba aufgeführt wird. Eine farbenfrohe und exotische Bühnenshow mit vielen Tanzeinlagen sowie voller Temperament erwartet Sie. Lassen Sie sich vom Rhythmus der kubanischen Musik und vom Charme der bezaubernden Tänzerinnen mitreißen. Nach der Vorstellung verwandelt sich das Theater nach Mitternacht in eine Disco.
    Termine täglich, Beginn 22:00 Uhr, Dauer 1 ½ bis 2 Stunden.
    Preise:
    30 CUC pro Person (ohne Transfers). Inkludiert: Eintritt
    45 CUC pro Person (ohne Transfers). Inkludiert: Eintritt, Abendessen im kreolischem Restaurant "Barraca" vor Showbeginn
    Preise für privaten Hin- und Rücktransfer inklusive Wartezeit für Chauffeur:
    55 CUC pro Fahrzeug im Taxi bei 1 bis 3 Personen
    77 CUC pro Fahrzeug im Microbus bei 4 bis 6 Personen
    Sollten Sie Interesse am Cabaret Parisien haben, teilen Sie uns dies bitte verbindlich bis 1 Woche vor Abreise mit. Die Bezahlung erfolgt dann vor Ort bei Ihrer Reiseleitung.

    Bitte nehmen Sie für die Oldtimerfahrt Kopfbedeckung, Sonnenbrille und Sonnencreme mit, da das Fahrzeug in den meisten Fällen ein Cabrio ist.

    Tag 3

    Wie die Zwei-Millionen-Metropole von außen aussieht, wissen Sie ja jetzt bereits. Doch wie ist das Leben hinter der Fassade? Wie leben die Kubaner? Bei dem Besuch eines typisch kubanischen Wohnviertels schauen Sie hinter den Kulissen bei den Bewohnern vorbei. Mit dem Cocotaxi, dem Tuk-Tuk Havannas, führt die spannende Fahrt zum Bauernmarkt, auf dem Anbieter mit lokalem Gemüse und Früchten locken. Lassen Sie sich anschließend bei einem Kochkurs in die Geheimnisse der Zubereitung kubanischer Speisen einweihen. Die Köche stehen Ihnen dabei natürlich tatkräftig zur Seite. Einen guten Einblick in das Leben der Kubaner bekommen Sie auch bei dem Besuch des soziokulturellen Projekts Muraleando. Was im Unterricht einer Schule startete, wurde schnell zu einem Gemeinschaftsprojekt des ganzen Stadtviertels. Dieses haben die Anwohner innerhalb von ein paar Jahren in ein großes Kunstwerk mit bemalten Fassaden und Kunstobjekten aus Alltagsgegenständen umgestaltet.

    Das Hotel Santa Isabel ist auch heute Ihre Unterkunft.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 60 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 1 ½ Stunde.

    Viva Havanna

    Tag 4

    Auf der Tabakroute gelangen Sie nach Pinar del Río. Die Provinzhauptstadt liegt in der grünsten aller Provinzen und ist geprägt durch die besten Tabakböden und durch imposante Kalksteinfelsen, die sogenannten Mogotes. Hier besuchen Sie das kommunale Hilfsprojekt »El Patio de Pelegrín«. Der Künstler Mario Pelegrín verwandelte das große Gelände hinter seinem Haus zu einem Ort der Kunst und Begegnung für die ländliche Bevölkerung. Insbesondere Kindern und Jugendlichen wird hier mit einem ersten Zugang zur künstlerischen Betätigung und zur Entwicklung der eigenen Kreativität eine sinnvolle Freizeitgestaltung ermöglicht. Auch Koch-, Handwerks- oder Tanz- und Musikkurse stehen inzwischen auf dem Programm. Gut gestärkt fahren Sie weiter in Richtung Viñales. Am Aussichtspunkt Los Jazmines legen Sie noch einen Fotostopp ein, um den Anblick der einzigartigen Umgebung des Tales festzuhalten.

    Die heutige Casa Particular kann momentan noch nicht benannt werden. Es entscheidet sich erst kurzfristig, in welcher privaten Pension mit kubanischen Gastgebern Sie übernachten. Die Unterkünfte und die Mahlzeiten sind den Umständen entsprechend einfach, aber die Gastgeber geben sich viel Mühe, Sie herzlich zu bewirten. Sie und Ihre Mitreisenden übernachten in Doppel- oder Einzelzimmern in zwei oder drei unterschiedlichen Privathäusern (ohne Reiseleitung). Auch wenn nicht alle Gastgeber Englisch sprechen, wird die Kommunikation mit Händen und Füßen kein Problem sein.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 210 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 3 ½ Stunden.
     

    Von Havanna über Pinar del Río nach Viñales

    Tag 5

    Der Tag steht ganz im Zeichen des Viñales-Tals und dessen Umgebung. Bei einem Besuch bei Tabakbauern lernen Sie mehr über deren Sicht und die Herstellung der Zigarren. Eine bunte Felswand zwischen den grünen Karstbergen ist Ihnen bestimmt schon von Weitem aufgefallen. Auf einem 120 Meter langen und 80 hohen Wandgemälde wird hier die Geschichte der Evolution dargestellt. 18 Künstler bemalten bis zu seiner Fertigstellung die Wand mit Dinosauriern, Schnecken, Seemonstern und Menschen, um die Evolutionstheorie darzustellen. Nach diesen vielen neuen Eindrücken, die Sie auf der ca. dreistündigen Wanderung gesammelt haben, wird erstmal bei einem Mittagessen verschnauft. Die Finca Agroecológica El Paraíso bietet dafür den perfekten Ort mit einer tollen Aussicht und Zutaten aus eigenem Anbau. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung, um die Region auf eigene Faust zu entdecken.

    Die Casa Particular vom Vortag beherbergt Sie auch heute.

    Der grüne Westen: das Viñales-Tal


    Pferdebegeisterte und Romantiker können sich bei einem 5- bis sechsstündigen geführten Ausritt mit Besuch einer Höhle und Sonnenuntergang den Nachmittag versüßen. Der Preis beträgt ca. 39 CUC pro Person.
    Bei einem Reitausflug in Viñales erkunden Sie das Tal auf eigene Faust. Der Preis beträgt ca. 8 CUC pro Pferd/Stunde ohne Reiseleitung.
    Bitte buchen Sie die o.g. Ausflüge möglichst schon im Voraus von Deutschland aus, damit wir die Durchführung garantieren können.

    Tag 6

    Von Viñales fahren Sie in das UNESCO-Biosphärenreservat Las Terrazas in der Sierra del Rosario. In der Umweltforschungsstation wird das gesamte Ökosystem des Reservats in Bezug auf Umweltkunde, Vögel, Entwicklung der Einwohner und weitere Themen untersucht. Hier wurde 1971 die Dorfgemeinde Las Terrazas gegründet, die hauptsächlich vom Tourismus lebt. Sie besichtigen die nostalgische, französische Kaffeeplantage und andere verschiedene soziale Projekte, bevor Sie in einem Restaurant der Dorfkooperative zu Mittag essen. Einen kleinen Fußmarsch entfernt von der Gemeinde bietet sich das natürliche Schwimmbecken des Flusses San Juan für einen Sprung ins kühle Nass an.

    Ihre heutige Unterkunft kann momentan noch nicht benannt werden. Es entscheidet sich erst kurzfristig, ob Sie in einem einfachen Mittelklassehotel oder einer privaten Pension mit kubanischen Gastgebern (Casa Particular) übernachten. Der Hotelstandard entspricht dem anderer Hotels auf dieser Reise, und die Casas Particulares entsprechen vom Standard her Privatunterkünften in anderen Orten auf dieser Reise.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 140 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 2 Stunden.
     

    Von Viñales nach Las Terrazas

    Tag 7

    In Kubas bekanntestem Naturschutzgebiet auf der Halbinsel Zapata entdecken Sie die noch meist unberührte Flora und Fauna. In den Sumpfgebieten leben zahlreiche Reptilien und Vogelarten, von denen die rosafarbenen Federn der Flamingos besonders herausstechen. Der historische Schauplatz der gescheiterten US-Invasion im Jahre 1961 befindet sich ebenfalls auf der Halbinsel, in der sogenannten Schweinebucht. Wenn Sie mehr über den missglückten Einsatz erfahren möchten, können Sie zusammen mit der Reiseleitung das Museum Playa Girón besuchen. Finden Sie heraus, wie Exilkubaner mit Hilfe der CIA versuchten, Fidel Castro zu stürzen. Wenn Sie einfach nur entspannen möchten, ist das kristallklare Wasser der Bucht ein Genuss. Hier lässt sich auch hervorragend schnorcheln oder die Sonne tanken.

    Die heutige Casa Particular kann momentan noch nicht benannt werden. Es entscheidet sich erst kurzfristig, in welcher privaten Pension mit kubanischen Gastgebern Sie übernachten. Die Unterkünfte und die Mahlzeiten sind den Umständen entsprechend einfach, aber die Gastgeber geben sich viel Mühe, Sie herzlich zu bewirten. Sie und Ihre Mitreisenden übernachten in Doppel- oder Einzelzimmern in zwei oder drei unterschiedlichen Privathäusern (ohne Reiseleitung). Auch wenn nicht alle Gastgeber Englisch sprechen, wird die Kommunikation mit Händen und Füßen kein Problem sein.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 310 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 3 ½ Stunden.

    Über Guamá in die Schweinebucht

    Tag 8

    Wir hoffen, Sie haben gut geschlafen, denn bereits am frühen Morgen machen Sie sich auf den Weg, um die Vergangenheit des Landes zu erforschen. Die Stadt Cienfuegos, auch »Perle des Südens« genannt, ist deutlich von der französischen Kolonialarchitektur geprägt. Bei einem kleinen Spaziergang geht es über die Plaza Mayor mit dem Teatro Tomás Terry, wo einst Caruso sang. Sie besichtigen das neoklassizistische Theater und besuchen anschließend den botanischen Garten. Der größte botanische Garten Kubas mit mehr als 2.000 Pflanzenarten und einer Fläche von fast einem Quadratkilometer eignet sich hervorragend, um einen gemütlichen Spaziergang zu unternehmen. In der zentralkubanischen Stadt Santa Clara befindet sich das monumentale Che-Guevara-Denkmal und die wohl größte Attraktion der Gemeinde. Ihre Reiseleitung wird Sie gerne in die Geheimnisse dieses geschichtsträchtigen Ortes einweihen. Hier fand der letzte große Kampf der kubanischen Revolution statt, bevor Fidel Castro mit seinen Rebellen siegreich in Havanna einzog. Der Bau des Denkmales begann zum 20. Todestag Che Guevaras im Jahr 1987 und wurde ein Jahr später, am 30. Jahrestag der Schlacht um Santa Clara, feierlich eröffnet. Zehn Jahre später wurden die sterblichen Überreste des Volkshelden feierlich ins benachbarte Mausoleum überführt. Ihre Reise führt weiter ins UNESCO-Weltkulturerbe Trinidad mit seiner einzigartigen Kolonialarchitektur.

    Die heutige Casa Particular kann momentan noch nicht benannt werden. Es entscheidet sich erst kurzfristig, in welcher privaten Pension mit kubanischen Gastgebern Sie übernachten. Die Unterkünfte und die Mahlzeiten sind den Umständen entsprechend einfach, aber die Gastgeber geben sich viel Mühe, Sie herzlich zu bewirten. Sie und Ihre Mitreisenden übernachten in Doppel- oder Einzelzimmern in zwei oder drei unterschiedlichen Privathäusern (ohne Reiseleitung). Auch wenn nicht alle Gastgeber Englisch sprechen, wird die Kommunikation mit Händen und Füßen kein Problem sein.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 300 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 4 ½ Stunden.
     

    Von der Schweinebucht über Cienfuegos und Santa Clara nach Trinidad

    Tag 9

    Schauen Sie sich in den bunten Straßen mit den pastellfarbenen Gebäuden etwas genauer um, denn die meiste Zeit steht heute zur freien Verfügung. Bei einem Spaziergang durch die Altstadt werden Sie feststellen, dass Trinidad die am besten restaurierte Kolonialstadt Kubas ist. Nach ihrer Gründung im Jahr 1514, wurde die Stadt bald von der Zuckerindustrie geprägt. Sie schlendern über den Hauptplatz Trinidads, der von den prächtigen Herrenhäusern der Zuckerbarone umgeben ist. Der Palacio Cantero, der das Historische Museum beherbergt, zeigt koloniale Möbelstücke und erklärt Interessantes über den Sklavenhandel.

    Die Casa Particular vom Vortag beherbergt Sie auch heute.

    Die bunten Straßen von Trinidad


    Nehmen Sie individuellen Tanzunterricht in Trinidad und lernen Sie, wie man die Hüften richtig schwingt! Sie lernen von einem professionellen Tanzlehrer, wie man den kubanischen Stil des Salsa tanzt, oder Sie erweitern Ihre Tanzkenntnisse und verbessern Ihren persönlichen Stil. Der Preis pro Person beträgt ca. 20 CUC pro Person/Stunde. Bitte buchen Sie den Tanzkurs im Voraus von Deutschland aus!

    Tag 10

    Schon von Trinidad aus sieht man die smaragdgrünen Berge der Sierra del Escambray, dem zweithöchsten Gebirgszug Kubas. Über kurvenreiche Straße schlängelt sich Ihr Weg durch den Regenwald zum El-Cubano-Nationalpark. Am Fuß der Escambray gelegen, ist der Park ein Paradies für Wanderer, Vogelliebhaber und Botaniker. Eine etwa zweistündige Wanderung führt Sie durch die vielfältige Natur mit endemischer Flora und Fauna bis hin zu einem natürlichen Schwimmbecken unter einem Wasserfall. Lassen Sie sich ein Bad nicht entgehen – das Wasser ist kühl und erfrischend. Je nachdem, wann Sie den Nationalpark verlassen, machen Sie einen Stopp an dem nahe gelegenen Strand Playa Ancón zum Baden, bevor es zurück nach Trinidad geht.

    Die Casa Particular vom Vortag beherbergt Sie auch heute.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 70 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 1 Stunde.
     

    El-Cubano-Nationalpark in der Sierra del Escambray

    Tag 11

    Durch die Ausläufer des grünen Escambray-Gebirges führt die Reise vorbei an unzähligen Zuckerrohrplantagen nach Sancti Spiritus. Bei einem Stadtrundgang werden Sie merken, dass an den Häusern noch heute der Reichtum der damaligen Bewohner zu erkennen ist. Die weiter östlich gelegene Stadt Morón ist das ehemalige Zentrum der Hahnenkämpfe. Zwei Mal täglich kräht hier in Erinnerung die Hahnenskulptur am Stadteingang. Um nach Cayo Coco, dem Ziel des Tages zu gelangen, überqueren Sie einen 70 Kilometer langen Damm, der die Inseln mit Kuba verbindet. Die Traumstrände des Naturparadieses bieten Ihnen am Nachmittag den perfekten Platz zum Baden.

    Das Meliá Cayo Coco erwartet Sie bereits auf der gleichnamigen bekannten Insel, welche durch ihre traumhaften weißen Sandstrände verzaubert. In dem Adults-Only Resort übernachten Sie in farbenfroh eingerichteten Zimmern, die den karibischen Flair spüren lassen. Der exklusive Strandbereich am Strand Las Coloradas und der große Pool eignen sich ideal zum Entspannen. Fünf Restaurants und siebens Bars verwöhnen Sie kulinarisch mit internationalen und kubanischen Gerichten.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 255 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 3 ½ Stunden.

    Sancti Spiritus und Cayo Coco

    Tag 12

    Rein in die Badesachen, das Handtuch unter dem Arm und dann nichts wie los zu einem der vielen Traumstrände. Sie haben den ganzen Tag Zeit, um Energie in der Sonne zu tanken und sich im Meer treiben zu lassen.

    Das Meliá Cayo Coco bettet Sie auch heute in weiche Kissen.

    Entspannung pur auf Cayo Coco

    Tag 13

    Weiter geht’s, denn es gibt noch einiges auf Kuba zu erkunden. Sie lassen das Inselparadies hinter sich und begeben sich in Richtung Camagüey. Die Stadt ist eine der ältesten der Insel und lockt mit ihrem unter Denkmalschutz gestellten Zentrum. Während Sie mit dem Fahrradtaxi durch die Straßen düsen, fallen Ihnen mit Sicherheit die großen Tonkrüge, die sogenannten Tinajones auf. Der dauernde Wassermangel im 16. Jahrhundert veranlasste die Töpfer, bauchige Gefäße aus Ton zu brennen, die das Regenwasser auffangen sollten. Sie besuchen das Sozialprojekt Camaquito und erfahren, wie dieses Kinder und Jugendliche in Kuba in den Bereichen Bildung, Sport, Kultur, Gesundheit und Umwelt unterstützt. Am Abend lädt ein Spaziergang, über die Plaza Agramonte und vorbei am Geburtshaus des Freiheitskämpfers Ignacio Agramonte, zum Schlendern ein.

    Ihre heutige Unterkunft kann momentan noch nicht benannt werden. Es entscheidet sich erst kurzfristig, ob Sie in einem einfachen Mittelklassehotel oder einer privaten Pension mit kubanischen Gastgebern (Casa Particular) übernachten. Der Hotelstandard entspricht dem anderer Hotels auf dieser Reise, und die Casas Particulares entsprechen vom Standard her Privatunterkünften in anderen Orten auf dieser Reise.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 275 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 3 ½ Stunden.

    Camagüey »Stadt der Tinajones«

    Tag 14

    In einer Pferdekutsche fahren Sie durch die Straßen von Bayamo. Hier rief Carlos Manuel de Céspedes den Freiheitskampf gegen die spanische Besatzung aus. Die ereignisreiche Geschichte sieht man den Bauwerken noch heute an. Während Sie über den örtlichen Obst- und Gemüsemarkt schlendern, lernen Sie einiges über die regionale Küche. Auf dem Weg zum heutigen Tagesziel machen Sie einen Zwischenstopp in El Cobre. Der bedeutendste Wallfahrtsort wird von vielen Gläubigen und Touristen besucht, um den Schrein der kubanischen Nationalheiligen und Schutzherrin der Sierra Maestra zu besichtigen. Dieser befindet sich in der Basilica del Cobre, die auch Sie besuchen. Cobre bedeutet übrigens Kupfer und gab dem Ort durch die ansässige Kupfermine seinen Namen. Santiago de Cuba ist bekannt als die karibischste aller Städte Kubas. Davon machen Sie sich nun selbst ein Bild, denn Sie sind in der zweitgrößten Stadt der Insel angekommen.

    Das Hotel Meliá Santiago liegt am Stadtrand der karibischsten Stadt Kubas, in Santiago de Cuba. Sie übernachten zwar nicht im Zentrum, dafür jedoch in der Hotelanlage mit der besten Qualität und einem sehr guten europäischen Standard. Die Zimmer überzeugen durch große Fenster, von denen man einen herrlichen Blick auf die Berge hat, und sind gemütlich und farbenfroh eingerichtet. In der Panorama-Bar im obersten Stockwerk können Sie den Abend bei einem erfrischenden Getränk und toller Aussicht ausklingen lassen.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 350 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 5 Stunden.

    Auf dem Weg nach Santiago de Cuba im »wilden Osten«

    Tag 15

    Kubanische Zigarren sind als die besten der Welt bekannt. In Handarbeit drehen die »Torcedores«, die Zigarrendreher, in der Fábrica de Tabaco Santiago de Cuba bekannte Zigarren wie Montecristo oder Cohiba. Sie verfolgen bei einer Tour durch die Fabrik die gesamte Herstellung, vom Sortieren der Blätter bis zum Verpacken und schauen den Mitarbeitern auf ihre flinken Finger. Bei einem Bummel durch die Straßen lernen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Santiagos kennen, um Geschichte und Hintergründe der Stadt zu erfahren. Im Museum Casa Diego Velázquez angekommen, stehen Sie in einem der ältesten Häuser des ganzen Landes. Benannt nach dem ersten spanischen Gouverneur Kubas, beherbergt es Möbel, Keramik und Geschirr aus verschiedenen Epochen. Nirgends sonst in der Stadt bekommen Sie einen so guten Überblick über die damalige Lebensweise der Oberschicht. Weiter geht es zum Friedhof Santa Ifigenia. Neben legendären kubanischen Musikern liegen hier auch Napoleons Leibarzt, José Martí und Fidel Castro begraben. Nachdem Sie die Stadt jetzt besser kennen, werden Sie ihren Rhythmus spüren. Mit professionellen Tanzlehrern lernen Sie wie man den kubanischen Stil bei der Salsa tanzt. Wer schwingt am besten das Tanzbein?

    Das Hotel Meliá Santiago bettet Sie auch heute in weiche Kissen.

    Die Rhythmen von Santiago de Cuba

    Tag 16

    Erholt nach der gestrigen Tanzstunde brechen Sie am Morgen nach Holguín auf. Unterwegs machen Sie einen Abstecher in dem beschaulichen Ort Birán, wo sich das Geburtshaus von Fidel und Raúl Castros befindet. Die Finca Manacas liegt umgeben von Zuckerrohrplantagen und Palmen und beherbergt ein kleines Museum. Holguín wird auch »Stadt der Parks« genannt. Einen der größten durchlaufen Sie zumindest ein Stück bei einer morgendlichen Stadtführung. Der Park, namens Parque Calixto Garcia, wurde nach einem General des Befreiungskampfes gegen die Spanier benannt. Als Exerzierplatz sollte er die Macht der Spanier demonstrieren. Das Standbild des Befreiers steht im Zentrum der Stadt. Des Weiteren sehen Sie die Kathedrale San Isidoro, den Aussichtspunkt Loma de la Cruz und die Iglesia de San José. Nun ist es nicht mehr weit und Sie erreichen die Küste von Guardalavaca. Hier verabschieden Sie sich von Ihrer Reiseleitung und können sich auf ein entspanntes Ausklingen der Reise freuen.

    Das Meliá Paradisus Río de Oro liegt ca. 5 Kilometer außerhalb des Ortes Guardalavaca direkt am wunderschönen Sandstrand von Playa Esmeralda. Die Ferienanlage besteht aus ein- und zweistöckigen Bungalows und ist umgeben von einer beeindruckenden Naturlandschaft inmitten des Bahia-de-Naranjo-Naturparks. Sie übernachten in einer geräumigen Paradisus-Junior-Suite mit Blick in den Naturpark sowie mit einem Balkon oder einer Terrasse. Das Adult-Only-Hotel bietet sieben Restaurants, drei Cafés, mehrere Swimmingpools und eine große Wellnessanlage.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 230 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 4 ½ Stunden.

    Über Brián nach Holguín und zur Küste

    Tag 17

    Heute können Sie den ganzen Tag lang den wunderschönen Strand von Guardalavaca und Ihr Verwöhnhotel genießen. Lassen Sie unter schattigen Palmen liegend Ihre Rundreise noch einmal Revue passieren. Ihr Hotel bietet auch einige Exkursionen zur Buchung an, gern erhalten Sie hierzu Informationen an der Rezeption.

    Das Meliá Paradisus Río de Oro ist auch heute Ihre Unterkunft.

    Der Strand von Guardalavaca

    Tag 18

    Auch dieser Tag steht ganz unter dem Motto »Machen Sie das, worauf Sie Lust haben«, ob ins Meer springen oder Sonne tanken am Strand.

    Das Meliá Paradisus Río de Oro ist auch heute Ihre Unterkunft.

    Der Strand von Guardalavaca

    Tag 19

    Am Nachmittag heißt es nach fast drei Wochen auf der Insel Abschied nehmen. Vom Flughafen Holguín fliegen Sie am frühen Abend mit vielen Erinnerungen und spannenden Erlebnissen im Gepäck zurück.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 60 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 1 Stunde.

    Holguín und Abflug

    Tag 20

    Sie landen am Morgen und fahren weiter in Ihren Heimatort.

    Reisebedingungen

    artenatura – reisen mit sinn!  vermittelt Ihnen diese Reise preisgleich von folgendem Reiseveranstalter:

    Chamäleon Reisen GmbH, Pannwitzstraße 5, 13403 Berlin

    Sie reisen mit der Sicherheit eines renommierten Reiseveranstalters, der Reisevertrag und die Zahlung erfolgen direkt mit diesem, nach Vorlage der Reisebestätigung und des Reisepreissicherungsscheines.

    Alle hier verwendeten Bilder unterliegen den Lizenzbestimmungen des Reiseveranstalters. Zusätzlich entnehmen Sie die Bildrechte für frei lizenzierte Bilder von Bildbörsen (Shutterstock, Dreamstime, etc.) dem Dateinamen.