Machu Picchu

15 Tage Wunderwelten-Reise

Die Highlights dieser Reise

  • Wie aus einem Haufen schilfgedeckter Hütten die »Stadt der Könige« wurde.
  • Geheimnisvolle Kunst, die man nur von oben sehen kann.
  • 6.000 Meter hoch und 3.000 nach unten, an diesem Ort muss man gewesen sein.
  • Ein Platz? Ein Stadtteil? Eine Kathedrale!
  • Auf Augenhöhe mit dem Andenkondor.
  • Essen ist fertig: mit Liebe gekocht von Quechua-Indianern.
  • Schwimmende Grundstücke frei: Lebensart auf dem Titicaca-See.
  • Weben, färben und das Essen vergraben: Alltag bei den Indios.
  • Andenzug hält, Serpentinen hoch, Luft anhalten: Machu Picchu.
  • Das ist er wirklich: der Nabel der Welt.
  • 13.11.2020 bis 27.11.2020 € 4.399,-
    26.03.2021 bis 09.04.2021 € 4.399,-
    09.04.2021 bis 23.04.2021 € 4.399,-
    16.04.2021 bis 30.04.2021 € 4.399,-
    30.04.2021 bis 14.05.2021 € 4.399,-
    09.05.2021 bis 23.05.2021 € 4.299,-
    16.05.2021 bis 30.05.2021 € 4.299,-
    23.05.2021 bis 06.06.2021 € 4.299,-
    30.05.2021 bis 13.06.2021 € 4.299,-
    06.06.2021 bis 20.06.2021 € 4.299,-
    12.06.2021 bis 26.06.2021 € 4.599,-
    15.06.2021 bis 29.06.2021 € 4.599,-
    27.06.2021 bis 11.07.2021 € 4.599,-
    18.07.2021 bis 01.08.2021 € 4.599,-
    01.08.2021 bis 15.08.2021 € 4.599,-
    08.08.2021 bis 22.08.2021 € 4.699,-
    18.08.2021 bis 01.09.2021 € 4.699,-
    29.08.2021 bis 12.09.2021 € 4.499,-
    15.09.2021 bis 29.09.2021 € 4.299,-
    19.09.2021 bis 03.10.2021 € 4.299,-
    22.09.2021 bis 06.10.2021 € 4.299,-
    03.10.2021 bis 17.10.2021 € 4.299,-
    10.10.2021 bis 24.10.2021 € 4.299,-
    17.10.2021 bis 31.10.2021 € 4.299,-
    24.10.2021 bis 07.11.2021 € 4.299,-
    31.10.2021 bis 14.11.2021 € 4.299,-
    07.11.2021 bis 21.11.2021 € 4.399,-
    14.11.2021 bis 28.11.2021 € 4.399,-
    21.11.2021 bis 05.12.2021 € 4.399,-
    27.02.2022 bis 13.03.2022 € 4.399,-
    06.03.2022 bis 20.03.2022 € 4.399,-
    20.03.2022 bis 03.04.2022 € 4.399,-
    27.03.2022 bis 10.04.2022 € 4.399,-
    03.04.2022 bis 17.04.2022 € 4.399,-
    10.04.2022 bis 24.04.2022 € 4.399,-
    13.04.2022 bis 27.04.2022 € 4.399,-
    17.04.2022 bis 01.05.2022 € 4.399,-
    24.04.2022 bis 08.05.2022 € 4.399,-
    27.04.2022 bis 11.05.2022 € 4.399,-
    Die Planung für die neuen Termine ist in vollem Gange! Wir informieren Sie schnellstmöglich.
    Reisedauer in Tagen: 15

    Wunderwelten-Reisen bis höchstens 12 Teilnehmer

    Reiseart: Geführte Reisen
    ReiseCode: PEMAC
    Bei Fragen zu diesem Reiseangebot berate ich Sie gerne umfassend. Sie erreichen mich jederzeit per email. Telefonisch mit Terminvereinbarung. Bitte hier Rückruf anfordern.

    Birgit Kirchner

    Reiseverlauf

    Station 1,2

    Der Start nach Westen hat einen unschlagbaren Vorteil. Sie fliegen morgens von Ihrem Wunschflughafen via Madrid um die halbe Welt und sind zum abendlichen Welcome-Drink schon in Lima 1. Wer die »Stadt der Könige« hautnah erleben will, muss in das Herz der kolonialen Altstadt. Dort reihen sich die Weltkulturerbschaften wie Perlen auf der Schnur. Die Plaza Major, der Regierungspalast, die mächtige Kathedrale und ihre Krypta, die Iglesia de San Francisco mit dem Kloster und die fantastischen Parks des bedeutendsten Wirtschafts- und Kulturzentrums Perus dokumentieren die überragende Historie einer Stadt, die ursprünglich nicht mehr als eine Ansammlung schilfgedeckter Hütten war. An dem Wechsel zwischen Wüsten und fruchtbaren Tälern hat sich in Jahrhunderten nichts verändert, ihnen folgen wir bis zur Halbinsel Paracas 2, die einmal Mittelpunkt einer Präinkakultur war und durch ihre kunterbunten Webtextilien berühmt wurde.

    Station 3

    Ohne Motorboot keine Ballestas-Inseln, die auch als Kleines Galápagos bezeichnet werden. Fangen Sie erst gar nicht an, die Meeresvögel und Seelöwen in diesem Naturschutzgebiet zu zählen. Es sind Tausende, und außerdem würden Sie vielleicht das nächste Naturwunder verpassen, über dessen Bedeutung heute noch gerätselt wird: die Linien von Nazca 3, in ihrer ganzen Großartigkeit nur auf einem optionalen Flug zu überblicken. Müssen Sie unbedingt machen. Happy Landing heißt es schließlich im idyllischen Innenhof mit Pool im Hotel Casa Andina Standard Nasca.

    Station 4,5

    Die Panamericana wird auch Wüstenautobahn genannt, was nur zum Teil zutrifft, denn zumindest auf einer Seite offenbart sie herrliche Ausblicke auf den Pazifik, wo wir uns einen erfrischenden Spaziergang am Meer nicht verkneifen können. Der Rest unserer Strecke bringt uns in die weiße Stadt Arequipa 4. Bitte anschnallen, dieser Ort ist geeignet, um den unvorbereiteten Besucher aus der Bahn zu werfen. Behütet von Sechstausender-Vulkanen ringsum, liegt die Stadt nahe den Schluchten des Colca-Tals, die mit 3.000 Metern Höhenunterschied zu den tiefsten Canyons der Welt zählen. Das historische Zentrum aber, das schon lange Weltkulturerbe ist, wird der Höhepunkt des Tages sein. Die Kathedrale von Arequipa 5 nimmt die ganze Plaza de Armas ein. Das Kloster Santa Catalina gilt als bedeutendstes Beispiel kolonialer Architektur, der Mercado San Camilo lässt Ihnen einen Pazifik im Munde zusammenlaufen, und im »ZigZag« werden Sie auf heißen Steinen das vermutlich zarteste Steak Ihrer Reise bekommen.

    Station 6,7

    Gerade weil sie erst in den 1970er Jahren mit der Außenwelt verbunden wurden, haben sich in den Dörfern des malerischen Colca-Tals 6 Trachten und traditionelles Leben bis heute erhalten. Das gilt noch viel mehr für die Landwirtschaft, die beinahe unverändert auf tausend Jahre alten Anbauterrassen betrieben wird. Hier wandern wir über geheiligten Boden und gehen schließlich unter: in einem herrlichen Thermalbecken im Fadenkreuz der Vulkanberge. Man kann gut nachvollziehen, warum der Symbolvogel der Anden nur hier zu Hause ist. Werfen Sie am Kreuz des Kondors 7 einfach einen Blick in die 1.200 Meter tiefe Schlucht, dann wissen Sie, was erhebende Gefühle sind. Das bleibt auch noch, während wir über grüne Vulkanlandschaften und endlose Hochplateaus fahren, auf denen sich Alpaka- und Lamaherden das Pampagras schmecken lassen. Wir erfahren viel über das Leben der landlosen Bauern, die bis zur Agrarreform das Eigentum von Großgrundbesitzern bewirtschaftet haben, und erreichen am Abend in Puno unser Hotel Sonesta Posada del Inca mit seinen wundervollen Ausblicken auf den Titicaca-See.

    Station 8

    Auf den schwimmenden Schilfinseln im Titicaca-See 8 haben die Uros-Indianer ihr Zuhause. Ihnen gilt unser Besuch, um möglichst viel von ihrer Lebensweise auf schwankendem Untergrund zu erfahren. Ungläubiges Staunen ist unsere Hauptbeschäftigung an diesem Tag, denn nach den Uros- kommen die Quechua-Indianer, die heute noch in Gemeinschaften leben, traditionelle Trachten tragen und die alte Indiosprache Quechua pflegen. Am Hafen von Llachón werden wir von Einheimischen empfangen und zum Gemeindesaal begleitet, wo sie ein Mittagessen vorbereitet haben, wie sie es täglich für sich selbst kochen. Das schmeckt garantiert nach mehr, und weil auch in Peru die Lebensregel gilt: »Nach gutem Essen sollst du ruh’n oder tausend Schritte tun«, entscheiden wir uns wegen der beeindruckenden Aussichten auf Berge und mehr für die Schritte. Richtig schöne.

    Station 9

    Das Andenhochland an einem Tag, so ließe sich unsere Fahrt vom Titicaca-See zur alten Hauptstadt Cuzco 9 überschreiben, die längst Weltkulturerbe ist. Verträumte Indiodörfer, der höchste Andenpass, La Raya, die fruchtbaren Täler am Fluss Vilcanota, der Viracocha-Tempel und in Andahuaylillas die als Sixtinische Kapelle Amerikas bezeichnete Kolonialkirche – das ist volles Programm aus Hunderten Jahren Kulturgeschichte, und es endet am Beginn des Inkareiches: der Gründung von Cuzco durch Manco Cápac, den aus dem Schaum des Titicaca-Sees geschaffenen Sohn des Sonnengottes Inti.
     

    Station 10

    Urubamba-Tal 10 klingt ja schon sehr schön, aber Heiliges Tal der Inka verspricht noch sehr viel mehr. In Chinchero, dem Andendorf der Weberinnen, erfahren wir alles über das soziale Leben der tief verwurzelten Gemeinschaft, wundern uns über Gewohnheiten, die geschätzte 100 Jahre auf dem Buckel haben, schauen beim Weben typisch peruanischer Kleidungsstücke zu und sammeln unter Anleitung der Dorfbewohner Kräuter zum Färben der knallbunten Stoffe. Zwischen all diesen Eindrücken gart für uns eine traditionelle Pachamanca aus Rind, Lamm und Geflügelfleisch ihrer Vollendung entgegen. Nach uralter Sitte mit heißen Steinen im Erdloch vergraben und stets mit einem »pago a la tierra«, dem Dank an Mutter Erde, wieder ans Tageslicht befördert. Schmatz, herrlich.

    Station 11

    Seit mittlerweile 600 Jahren rätselt die Wissenschaft, wie die Inka auf die Idee kamen, auf dem Gipfelplateau des Machu Picchu 11 eine Stadt zu bauen. Noch rätselhafter ist die Frage, wie die das auf 2.360 Meter geschafft haben. Und am rätselhaftesten, warum sie – kaum fertig – Machu Picchu wieder im Stich ließen. Wissen Sie’s? Mit dem Andenzug schnaufen wir von Ollantaytambo nach Aguas Calientes. 30 Minuten die Serpentinen hoch, dann liegt die sagenumwobene Inkastadt vor Ihnen. Die Luft bleibt einem weg bei diesem Anblick. Und die Fragen, wie die Menschen solch eine Leistung vollbringen konnten und warum ausgerechnet an dieser Stelle, werden Sie auf Schritt und Tritt durch die unzähligen Tempel, Paläste, Brunnen und Terrassen beschäftigen. Warten Sie nicht auf die Antwort, lassen Sie sich einfach von der Großartigkeit dieser Heldentat davontragen.

    Station 12

    Einmal ist keinmal in Machu Picchu 12. Schon gar nicht, wenn man die Möglichkeit hat, lange vor dem Ansturm der Touristen am Sonnentor Inti Punku zu stehen, das als versteckter Eingang und Kontrollpunkt in das Allerheiligste gedeutet wird. Welch ein Augenblick, wenn sich zwischen den Andengipfeln die Morgennebel lichten und die Sonne freie Fahrt über das größte Geheimnis der Inkakultur bekommt. Ob mit oder ohne Kamera – dieses Bild bleibt unsterblich.

    Station 13

    Zurück in Cuzco 13 gilt es der Frage nachzugehen, warum die Indios diesen Ort als Nabel der Welt bezeichnet haben. Vielleicht finden wir die Antwort bei einem Rundgang durch die historische Altstadt, im Künstlerviertel San Blas, am rätselhaften Stein der zwölf Ecken oder dem perfekt fugenlosen Mauerwerk am Sonnentempel Coricancha. Wie auch immer. Offen bleibt, wie es den Inka gelang, die tonnenschweren Steine zu bewegen, ohne das Rad zu kennen. So werden Sie wohl ein paar Rätsel mitnehmen müssen, wenn Sie am Nachmittag über die Anden zurück nach Lima fliegen.

    Station 14,15

    Wir hören schon Ihren Seufzer, dass zwei Wochen eigentlich viel zu kurz für diesen Ansturm an Wunderwelten waren, und Sie haben nicht ganz unrecht. Aber es gibt ja auch selige Seufzer. Für sie haben wir den heutigen Tag in Lima 14 reserviert und beginnen bei den Künstlern im Viertel Barranco. Vor deren Einzug galten die wunderschönen Häuser des 18. und 19. Jahrhunderts als Kunst. Dann fand zusammen, was zusammen gehörte. Ihr letzter Seufzer gilt der gleichnamigen Brücke, die entgegen ihrem berühmten venezianischen Vorbild nicht der letzten Etappe vor dem Schafott, sondern den Verliebten gewidmet ist: Puente de los Suspiros. Ob das wohl von »suspekt« kommt? Egal, denn allmählich wird es Zeit für Ihren Flug via Madrid nach Hause 15. Staunen werden Sie vielleicht immer noch, aber dass das Unmögliche möglich ist, haben Sie mit eigenen Augen gesehen.

    Die nächsten Termine dieser Reise

    VonBisPreisEZZuschlagPreisStatus
    13.11.202027.11.2020€ 4,399,-699.00OK
    26.03.202109.04.2021€ 4,399,-700.00OK
    09.04.202123.04.2021€ 4,399,-700.00OK
    16.04.202130.04.2021€ 4,399,-700.00OK
    30.04.202114.05.2021€ 4,399,-700.00OK
    09.05.202123.05.2021€ 4,299,-700.00OK
    16.05.202130.05.2021€ 4,299,-700.00OK
    23.05.202106.06.2021€ 4,299,-700.00OK
    30.05.202113.06.2021€ 4,299,-700.00OK
    06.06.202120.06.2021€ 4,299,-700.00OK
    12.06.202126.06.2021€ 4,599,-700.00OK
    15.06.202129.06.2021€ 4,599,-700.00OK
    27.06.202111.07.2021€ 4,599,-700.00OK
    18.07.202101.08.2021€ 4,599,-700.00OK
    01.08.202115.08.2021€ 4,599,-700.00OK
    08.08.202122.08.2021€ 4,699,-700.00RQ
    18.08.202101.09.2021€ 4,699,-700.00OK
    29.08.202112.09.2021€ 4,499,-700.00OK
    15.09.202129.09.2021€ 4,299,-700.00OK
    19.09.202103.10.2021€ 4,299,-700.00OK
    22.09.202106.10.2021€ 4,299,-700.00OK
    03.10.202117.10.2021€ 4,299,-700.00OK
    10.10.202124.10.2021€ 4,299,-700.00OK
    17.10.202131.10.2021€ 4,299,-700.00OK
    24.10.202107.11.2021€ 4,299,-700.00OK
    31.10.202114.11.2021€ 4,299,-700.00OK
    07.11.202121.11.2021€ 4,399,-700.00OK
    14.11.202128.11.2021€ 4,399,-700.00OK
    21.11.202105.12.2021€ 4,399,-700.00OK
    27.02.202213.03.2022€ 4,399,-700.00OK
    06.03.202220.03.2022€ 4,399,-700.00OK
    20.03.202203.04.2022€ 4,399,-700.00OK
    27.03.202210.04.2022€ 4,399,-700.00OK
    03.04.202217.04.2022€ 4,399,-700.00OK
    10.04.202224.04.2022€ 4,399,-700.00OK
    13.04.202227.04.2022€ 4,399,-700.00OK
    17.04.202201.05.2022€ 4,399,-700.00OK
    24.04.202208.05.2022€ 4,399,-700.00OK
    27.04.202211.05.2022€ 4,399,-700.00OK

    Folgende Leistungen sind inkludiert

    • Wunderwelten-Reise bis höchstens 12 Teilnehmer

    • Garantierte Durchführung aller Termine
    • Linienflug mit Iberia von Deutschland nach Lima und zurück
    • Inlandsflug von Cuzco nach Lima
    • Rail&Fly der Deutschen Bahn zum Flughafen und zurück
    • Reiseminibus mit Klimaanlage
    • Zugfahrt von Ollantaytambo nach Aguas Calientes und zurück
    • 13 Übernachtungen in Hotels und Lodges
    • Täglich Frühstück
    • 7 x Mittagessen
    • 3 x Abendessen
    • Bootsfahrt zu den Ballestas-Inseln und auf dem Titicaca-See
    • Besuch der Thermalquellen im Colca-Tal
    • Kräuter sammeln mit den Frauen aus dem Andendorf
    • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
    • Reiseliteratur
    • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
    • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

    • Einzelzimmerzuschlag: 699 €, Abflughäfen: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München ab 0 €, Abflughäfen: Wien, Zürich ab 199 €, Aufpreis für Linienflug in der Premium Economy Class: ab 500 €, Aufpreis für Linienflug in der Business Class: ab 2.900 €, Aufpreis für Rail&Fly in der 1

    • Klasse: 99 €

    Tag-für-Tag-Programm

    Tag 1

    Voller Vorfreude nehmen Sie morgens den Flieger nach Madrid, und von dort aus geht es nach einem kurzen Zwischenstopp weiter nach Peru. Am Abend kommen Sie in Lima an, werden herzlich von Ihrer Reiseleitung begrüßt und ins Hotel gebracht. Hier können Sie nach dem langen Flug erst mal in den gemütlichen Betten ausspannen.

    Das Hotel José Antonio Lima liegt in Miraflores, einem Stadtteil Limas mit vielen Grünanlagen, Restaurants und Bars, und nicht weit vom Meer und dem Indiomarkt entfernt. Es hat modern eingerichtete, großzügige Zimmer mit Klimaanlage, und im Restaurant werden Ihnen peruanische Spezialitäten serviert.

    Sie fahren heute etwa 25 Kilometer in insgesamt ca. 1½ Stunden.
    Lima liegt ca. 160 Meter ü.d.M.

    Endlich ist es so weit!

    Tag 2

    Auf einer Erkundungstour durch die »Stadt der Könige« sehen Sie unter anderem die Plaza Mayor, die von der mächtigen Kathedrale sowie dem Erzbischofs- und dem Regierungspalast eingefasst wird, und das Kloster San Francisco. Anschließend fahren Sie zur ca. 250 Kilometer südlich von Lima malerisch gelegenen Halbinsel Paracas. Die Panamericana führt Sie durch eine Landschaft voller Kontraste: Wüsten und fruchtbare Täler wechseln einander ab. Strecken Sie am Nachmittag in Ihrem Resort alle viere von sich und lassen Sie die Seele baumeln. Spätestens dann sollten die Strapazen des langen Fluges vergessen sein.

    Das moderne Aranwa Paracas Resort & Spa in Paracas liegt direkt am Meer und hat zwei schöne Swimmingpools sowie einen großzügigen Spa-Bereich. Die behaglichen Zimmer sind klimatisiert und haben alle einen Balkon mit Pool- oder Gartenblick. Im Restaurant können Sie frische Meeresfrüchte und sowohl die einheimische als auch internationale Küche genießen. Wohl bekomm’s.

    Sie legen heute ca. 270 Kilometer in etwa 4 Stunden zurück.

    Entlang der Küste: von der Hauptstadt Lima zur Halbinsel Paracas

    Tag 3

    Vergessen Sie Ihren Fotoapparat nicht, denn diesen Tag sollten Sie unbedingt festhalten! Per Motorboot geht es auf die Ballestas-Inseln, die auch Kleine Galápagos-Inseln genannt werden. Tausende Meeresvögel und Seelöwen leben in diesem Naturschutzgebiet. Sie werden begeistert sein, wie nahe Sie an die Tiere herankommen. Nach einem Spaziergang an der malerischen Lagune von Huacachina mit einer schönen Promenade, üppigen Palmen und hohen Sanddünen im Hintergrund fahren Sie nach Nazca, das vor allem wegen der sagenumwobenen Nazca-Linien bekannt wurde.

    Das Hotel Casa Andina Standard Nasca ist nur wenige Gehminuten vom historischen Hauptplatz Nazcas entfernt. Der schön angelegte Innenhof mit Pool und Schatten spendenden Bäumen lädt zum Verweilen ein. Die klimatisierten Zimmer sind in hellen, warmen Farben gestaltet. Genießen Sie abends den Sternenhimmel oder speisen Sie à la carte im Restaurant mit Poolblick. Morgens steht dann ein Frühstücksbuffet für Sie bereit, an dem Sie sich für den kommenden Tag stärken können.

    Sie legen heute etwa 220 Kilometer in ca. 3 ½ Stunden zurück.
    Ica liegt etwa 400 Meter und Nazca ca. 600 Meter ü.d.M.
     

    Tolle Fotomotive: Ballestas-Inseln, Ica und Nazca


    Einmal über die rätselhaften Linien von Nazca zu fliegen, bleibt für viele nur ein Traum. Sie können ihn sich verwirklichen! Die Theorien über die Entstehung und Bedeutung der nur aus der Höhe erkennbaren Scharrbilder sind vielfältig. Die Linien erstrecken sich über eine Fläche von rund 350 km² und wurden zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Der Flug dauert 30 Minuten und kostet ca. 120 US-$ pro Person (zuzüglich Flughafensicherheitsgebühr von 10 US-$ pro Person). Anmeldung und Bezahlung erfolgen vor Ort.
    Bei schlechtem Wetter entfällt der Flug aus Sicherheitsgründen; er kann am Morgen des 4. Tages nachgeholt werden.
    Da es in früheren Jahren zu vereinzelten Unfällen bei den Flügen über die Nazca-Linien kam, befinden wir uns in einer schwierigen Situation. Zum einen gehören die Nazca-Linien zu den Highlights einer Perureise und sind leider nur aus der Höhe gut zu sehen. Zum anderen liegt uns die Sicherheit unserer Gäste sehr am Herzen. Bevor Sie den Flug über die Nazca-Linien buchen, erhalten Sie ein Informationsschreiben, in dem auf die vergangenen Unfälle hingewiesen wird und dass Sie den Überflug auf eigene Verantwortung antreten. Dieses Schreiben muss ggf. auch von Ihnen gegengezeichnet werden. Die Fluggesellschaft Nazca Airlines, mit der einige Unfälle passierten, existiert nicht mehr. Wir denken, dass jeder Reisende für sich selbst entscheiden sollte, ob er den Überflug auf eigene Verantwortung unternimmt.

    Bei starkem Seegang entfällt der Bootsausflug zu den Ballestas-Inseln, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten.
     

    Tag 4

    Der berühmten Panamericana folgend fahren Sie die Pazifikküste entlang nach Arequipa, dessen historisches Stadtzentrum zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Dünenlandschaften und immer wieder wie aus dem Nichts auftauchende Oasen fesseln Ihren Blick. Unterwegs unternehmen Sie einen kleinen Spaziergang am Meer – gehen Sie am besten barfuß, um den Sand zwischen den Zehen zu spüren! Am Abend erreichen Sie die etwas landeinwärts gelegene und von Vulkanen umgebene Stadt Arequipa, die durch ihre überwiegend weißen Kolonialbauten bezaubert.

    Das San Agustin Posada Monasterio liegt im historischen Zentrum von Arequipa, nur wenige Gehminuten vom Hauptplatz Plaza de Armas entfernt und direkt gegenüber vom Kloster Santa Catalina. Die Zimmer sind rustikal aber gemütlich eingerichtet. Stärken Sie sich am Morgen am Frühstücksbuffet und freuen Sie sich auf einen aufregenden Tag in Arequipa.

    Heute fahren Sie etwa 575 Kilometer und benötigen dafür insgesamt etwa 10 Stunden.
    Arequipa liegt etwa 2.235 Meter ü.d.M.

    Von Nazca in die weiße Stadt Arequipa

    Tag 5

    In Arequipa ist der spanische Einfluss auf die Architektur noch besonders gut zu erkennen. Beim Stadtrundgang am Vormittag werden Sie die wunderschöne Kathedrale und die Jesuitenkirche La Compañía bewundern. Das Kloster Santa Catalina stellt das bedeutendste Beispiel kolonialer Architektur des 16. Jahrhunderts dar. Nehmen Sie Einblick in das streng religiöse Leben dieser Zeit. Nach dem Kulturprogramm besuchen Sie den Gemüsemarkt San Camilo in der Altstadt und können sich durch exotische Gemüsesorten schlemmen. Nachmittags ist Shopping angesagt. Wie wär’s mit einem kuschelweichen Alpakaschal oder -pulli? Arequipa ist berühmt für seine zahlreichen Geschäfte mit qualitativ hochwertigen Alpakawaren.

    Das San Agustin Posada Monasterio ist auch heute Ihre Unterkunft.

    Arequipa

    Tag 6

    Das malerische Colca-Tal wurde erst in den 1970er Jahren durch eine Straße mit der Außenwelt verbunden. Sie fahren über eine Hochebene, auf der Lamas, Alpakas und wilde Vikunjas leben, die ihr Fell für die weichen Schals spenden. Die traditionellen bunten Trachten der Frauen gehören in den Dörfern des Colca-Tals noch zum normalen Straßenbild. Wandern Sie durch die von mehr als 1.000 Jahre alten Anbauterrassen geprägte Landschaft und bewundern Sie die Aussicht. Zum krönenden Abschluss des Tages können Sie in der Nähe von Chivay ein Bad in den herrlichen Thermalbecken genießen. Ach, wie gut das warme Wasser tut! Das schöne, im Freien angelegte Thermalbad ist von hohen Bergen umgeben.

    Das Hotel Casa Andina Standard Colca liegt inmitten der Kleinstadt Chivay im Colca-Tal. Die Steinbungalows mit Ihren Zimmern sind im schlichten Landhausstil eingerichtet und bieten als besonderen Service für kalte Nächte Heizdecken in den Betten. Entspannen Sie auf der Terrasse mit Springbrunnen oder vor dem Kamin in der gemütlichen Lounge. Für einen kleinen Obolus können Sie das Planetarium besuchen und beobachten das Sternenzelt über der Region.

    Sie fahren heute etwa 175 Kilometer in ca. 5 ½ Stunden.
    Den höchsten Punkt des heutigen Tages erreichen Sie bei der Überquerung des Patapampa-Passes per Bus auf 4.910 Meter ü.d.M.; Chivay im Colca-Tal liegt etwa 3.600 Metern ü.d.M.
    Im Colca-Tal wandern Sie etwa eine Stunde (leichte Steigungen) bergauf und bergab auf ca. 3.400 Metern ü.d.M. Da dies die erste Wanderung in der Höhe ist, kommt man leicht aus der Puste. Lassen Sie sich einfach Zeit und trinken Sie viel Wasser.
     

    Von Arequipa ins Colca-Tal

    Tag 7

    Endlich ist es so weit! Sie werden den sagenumwobenen Kondor sehen. Vom »Kreuz des Kondors« haben Sie einen beeindruckenden Blick in die 1.200 Meter tiefe Schlucht. Hier kann man die riesengroßen Vögel, die nur in den Anden leben, am besten beobachten. Es ist ein beeindruckendes Erlebnis, wenn die Kondore durch die warme Luft Auftrieb erlangen und hoch über dem Colca-Tal kreisen. Da bekommt man schon mal eine Gänsehaut. Der Weg nach Puno führt Sie erst durch eine eigentümliche Vulkanlandschaft, dann überqueren Sie ein Hochplateau, auf dem nur Pampagras wächst. Endlose Weite und majestätische Berge prägen die Landschaft, in der Alpaka- und Lamaherden grasen. Am Abend erreichen Sie Puno am höchstgelegenen, beschiffbaren See der Welt.

    Die Sonesta Posadas del Inca liegt in Puno, direkt am Titicaca-See. Alle Zimmer sind im andinen Stil eingerichtet und haben Fenster zum See. Auch vom Restaurant aus und von der Terrasse davor haben Sie eine wunderschöne Aussicht auf den Titicaca-See und die umliegenden Berge. Je nachdem, wann Sie im Hotel ankommen, können Sie den Tag eventuell noch mit einem Cocktail vor der Kulisse des Sonnenuntergangs ausklingen lassen.

    Sie legen heute etwa 350 Kilometer in ca. 7 Stunden zurück.
    Puno liegt etwa 3.830 Meter ü.d.M.

    Colca-Tal und Fahrt nach Puno

    Tag 8

    Ein Motorboot bringt Sie auf die schwimmenden Schilfinseln der Uros-Indianer. Hier vertreten Sie sich etwas die Füße auf dem schwankenden Boden, begrüßen die Inselbewohner und bewundern deren kunstvoll gebaute Schilfhütten. Sie fahren weiter mit dem Boot zur Halbinsel Capachica, auf der Bauern in insgesamt acht Gemeinden noch sehr ursprünglich leben. Sie lernen einige Traditionen der Quechua-Indianer in der Gemeinde Llachón kennen, wie zum Beispiel, dass hier die Männer die bunten Trachten stricken. Am Hafen von Llachón-Santa Maria werden Sie von freundlichen Einheimischen empfangen und zum Speisesaal der Familie Simeon begleitet. Auf einer etwa anderthalbstündigen Wanderung über die Halbinsel mit ihrem idyllischen Strand bewundern Sie die Schönheit der Natur. Am Nachmittag werden Sie per Boot zurück nach Puno gebracht.

    Die Sonesta Posadas del Inca bietet Ihnen auch heute ein Dach über dem Kopf.

    Sie fahren heute ca. 5 Stunden mit dem Boot.

    Titicaca-See

    Tag 9

    Die ganztägige Fahrt nach Cuzco führt über das weite Altiplano, an verträumten Indiodörfern vorbei bis zum höchsten Pass, La Raya. Hier bieten sich Ihnen traumhafte Ausblicke. Durch das fruchtbare Tal des Flusses Vilcanota erreichen Sie Raqchi, wo Sie einen Tempel besuchen, den die Inka ihrem Schöpfergott Viracocha widmeten. In Andahuaylillas besichtigen Sie die Kolonialkirche, die wegen ihres reichen Innendekors die »Sixtinische Kapelle Amerikas« genannt wird. Am Abend kommen Sie im wunderschönen Cuzco an, der zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannten ehemaligen Hauptstadt der Inka.

    Das Sonesta Cusco befindet sich in ausgezeichneter Lage, nur 10 Gehminuten vom Stadtzentrum entfernt. Alle Zimmer verfügen über einen schönen Stadt- oder Bergblick. Die Zimmer sind modern eingerichtet und bieten ein eigenes Badezimmer mit Badewanne. Des Weiteren können Sie sich auf ein gutes Restaurant freuen, in dem Sie peruanische und internationale Küche kosten können. Eine kleine Bar lädt zum Verweilen ein und begrüßt Sie mit regionalen Getränken.

    Sie legen heute etwa 430 Kilometer in ca. 8 Stunden zurück.
    Der La-Raya-Pass liegt etwa auf 4.300 Metern.Cuzco liegt etwa 3.400 Meter ü.d.M.

    Von Puno nach Cuzco

    Tag 10

    Die schönsten Inkaterrassen Perus und viele bedeutende Inkastätten liegen im Urubamba-Tal, das auch »Heiliges Tal der Inka« genannt wird. Es ist aber nicht nur wegen seiner Inka-Hinterlassenschaften eine Reise wert, es ist auch erfrischend grün, und hier leben rührend herzliche Menschen. Sie besuchen zunächst den Markt in Chinchero und dann ein typisches Andendorf, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Sie bekommen einen Einblick in den Alltag der Dorfbewohner und die sozialen Verhältnisse in Peru. Packen Sie als Gegenleistung mit an, indem Sie den Frauen bei der Vorbereitung eines traditionellen Mittagessens helfen. Während das Essen in der Erde erhitzt wird, wandern Sie mit Ihrer Reiseleitung und in Begleitung von ein oder zwei Dorfbewohnerinnen durch die wunderschöne Landschaft zu einem Aussichtspunkt auf dem Berg mit fantastischem Blick auf das Dorf. Nachdem Sie sich den Bauch vollgeschlagen haben, können Sie beim Weben zuschauen, eine Sammlung selbstgefertigter Textilien betrachten und unter Anleitung der Dorfbewohner Kräuter zum Färben von Stoffen sammeln. Vielleicht entdeckt der eine oder andere hier ein neues Hobby.

    Das La Casona de Yucay liegt im Herzen des kleinen Städtchens Yucay im Urubambatal. Die freundlichen Zimmer mit Holzfußböden sind in warmen Farben gehalten und gemütlich eingerichtet. Entspannen Sie sich im ruhigen, wunderschönen Garten mit Blick auf die Berge oder genießen Sie die zahlreichen Angebote im Spa. Im Restaurant Don Manuel werden nationale und internationale Speisen angeboten, deren Zutaten größtenteils aus dem eigenen Bio-Gemüsegarten stammen. In der Bar im zweiten Stock können Sie bei einem kühlen Getränk den Tag ausklingen lassen.

    Sie fahren heute ca. 85 Kilometer in etwa 2 ½ Stunden.
    Das Andendorf liegt ca. 3.775 Meter ü.d.M. Die Wanderung an sich ist nicht anstrengend, aber in dieser Höhe fällt das Laufen schwerer. Sollten Sie sich die Wanderung nicht zutrauen, können Sie gern im Dorf auf die Gruppe warten und die Zeit nutzen, um die liebenswürdigen Menschen kennenzulernen.

    Zu Besuch im »Heiligen Tal der Inka«

    Tag 11

    Sie machen sich rechtzeitig auf den Weg, um den Andenzug von Ollantaytambo nach Aguas Calientes nicht zu verpassen. Aguas Calientes ist der Ausgangspunkt für das Highlight jeder Peru-Reise. Nachdem Sie Ihr kleines Gepäck im Hotel deponiert haben, bringt ein Bus Sie in ca. 30 Minuten die Serpentinenstraße hinauf in die sagenumwobene Inkastadt Machu Picchu, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Der Blick auf Machu Picchu, die Bergzüge der Anden und den etwa 700 Meter tiefer gelegenen Río Urubamba ist sagenhaft. Sie haben den Nachmittag Zeit, um die unzähligen Tempel, Paläste, Brunnen und Terrassen der faszinierenden Stadt zu besichtigen. Bestimmt werden Sie feststellen, dass es in Wirklichkeit noch schöner und geheimnisvoller ist als auf Fotos und in Filmen. Der Bus bringt Sie – bestimmt selig vor Glück – am Nachmittag ins Tal zurück.

    Das Hotel El Mapi liegt im Zentrum von Aguas Calientes, dem kleinen Dorf am Fuße des Machu-Picchu-Berges. Das Hotel verbindet modernes Design mit klassischer Architektur. Die gemütlichen Zimmer haben große Fensterfronten, einige davon mit Blick auf den Berg. Genießen Sie die Atmosphäre an der Bar oder in der Cafeteria.

    Sie fahren heute ca. 130 Kilometer in etwa 4 Stunden. Davon legen Sie 40 Kilometer in etwa 1 ½ Stunden mit dem Zug zurück.
    Aguas Calientes liegt auf 2.040 Metern Höhe und Machu Picchu etwa 2.360 Meter ü.d.M.

    Geheimnisvolles Machu Picchu

    Tag 12

    Und weil die Zeit in Machu Picchu gestern so schnell vorbeiging, dürfen Sie heute noch einmal hoch. Am frühen Morgen, wenn die Inkastadt Machu Picchu oft im Nebel liegt und die meisten Touristen noch im Zug aus Cuzco sitzen, haben Sie die außergewöhnliche Möglichkeit, mit dem Bus wieder hinaufzufahren. Sie können zum Sonnentor Inti Punku laufen, dem ursprünglichen Kontrollpunkt und Eingang Machu Picchus, und so die gesamte Anlage noch einmal aus einer anderen Perspektive betrachten. Genießen Sie den Blick von oben auf die Inkastadt. Oder aber Sie schauen sich in der Ruinenanlage noch einmal genauer um. Dann nehmen Sie schweren Herzens Abschied, bevor der Bus Sie das kurze Stück ins Tal zurückbringt. Gegen Mittag treten Sie die Rückreise mit dem Zug und dem Bus nach Cuzco an.

    Das Sonesta Cusco befindet sich in ausgezeichneter Lage, nur 10 Gehminuten vom Stadtzentrum entfernt. Alle Zimmer verfügen über einen schönen Stadt- oder Bergblick. Die Zimmer sind modern eingerichtet und bieten ein eigenes Badezimmer mit Badewanne. Des Weiteren können Sie sich auf ein gutes Restaurant freuen, in dem Sie peruanische und internationale Küche kosten können. Eine kleine Bar lädt zum Verweilen ein und begrüßt Sie mit regionalen Getränken.

    Sie fahren heute ca. 140 Kilometer in etwa 4 Stunden. Davon legen Sie 40 Kilometer in etwa 1 ½ Stunden mit dem Zug zurück.

    Machu Picchu die Zweite

    Tag 13

    In Quechua, der Sprache der Indios, bedeutet Cuzco »Nabel der Welt«. Am Vormittag erkunden Sie zu Fuß die historische Stadt Cuzco, in der sich indianischer und kolonialer Baustil mischen. Sie sehen unter anderem das Künstlerviertel San Blas mit seinen vielen kleinen Gassen und den berühmten Stein mit den zwölf Ecken in einer Mauer des ehemaligen Palastes des Herrschers Inca Roca. Auch die riesigen, präzise behauenen Steine des Sonnentempels Coricancha halten ohne Mörtel zusammen und zeugen von der beeindruckenden Baukunst der Inka. Am Nachmittag werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen über die Anden nach Lima, wo Sie Ihr Hotel beziehen.

    Das Hotel José Antonio Lima liegt in Miraflores, einem Stadtteil Limas mit vielen Grünanlagen, Restaurants und Bars, und nicht weit vom Meer und dem Indiomarkt entfernt. Es hat modern eingerichtete, großzügige Zimmer mit Klimaanlage, und im Restaurant werden Ihnen peruanische Spezialitäten serviert.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 34 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 1 ½ Stunden.
    Cuzco liegt ca. 3.400 Meter ü.d.M.

    Cuzco und Flug nach Lima

    Tag 14

    Kaum zu glauben, dass das schon der letzte Tag der Reise ist. Zum Ausklang besuchen Sie Limas Künstlerviertel Barranco, in dem sich zahlreiche Maler und Schriftsteller niedergelassen haben. Die teilweise wunderschönen Häuser in der Bauweise des 18. und frühen 19. Jahrhunderts lassen Sie vergessen, dass Sie sich in einer Acht-Millionen-Einwohner-Stadt befinden. Sie besichtigen zwei schöne Kunstgalerien und spazieren durch die Straßen und über die romantische Puente de los Suspiros, die »Seufzerbrücke«, ein beliebter Treffpunkt für Verliebte. Auch Sie werden seufzen, denn Sie müssen sich langsam von Peru verabschieden. Da tröstet das leckere Mittagessen. Anschließend ist es so weit. Nachdem Sie sich ein letztes Mal umgedreht haben und sich sicher sind, dass Sie wiederkommen werden, werden Sie zum Flughafen von Lima gebracht und treten am Abend den Rückflug an.

    Sie fahren etwa 25 Kilometer in ca. 1 ½ Stunden.
    Lima liegt ca. 160 Meter ü.d.M.

    Lima und Abflug

    Tag 15

    Nach der Landung in Madrid am Nachmittag fliegen Sie weiter zu Ihrem Zielflughafen und reisen anschließend individuell in Ihren Heimatort. Lassen Sie die Reise zu Hause in Ruhe Revue passieren. Sie werden lange von den unvergleichlichen Erinnerungen zehren.

    Welcome home!

    Reisebedingungen

    artenatura – reisen mit sinn!  vermittelt Ihnen diese Reise preisgleich von folgendem Reiseveranstalter:

    Chamäleon Reisen GmbH, Pannwitzstraße 5, 13403 Berlin

    Sie reisen mit der Sicherheit eines renommierten Reiseveranstalters, der Reisevertrag und die Zahlung erfolgen direkt mit diesem, nach Vorlage der Reisebestätigung und des Reisepreissicherungsscheines.

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