Maharadscha SENSE

18 Tage Wunderwelten-Reise

Die Highlights dieser Reise

  • Also lautet der Beschluss, dass Jaipur rosa werden muss.
  • Rosa ist ein bisschen mau, nehmen wir stattdessen Blau.
  • Genug gereimt, heute werden Ihre Sünden vergeben.
  • Bitte aufsteigen, das Kamel fährt ab.
  • Taschenrechner vergessen? Wir helfen gern, sind 1.444 Säulen.
  • Uiiiiiiidaipur, nicht umsonst das Venedig des Ostens.
  • Krokodil gesucht, Tiger gefunden. Im Ranthambore-Nationalpark total normal.
  • Bau mir das schönste Grabmal der Welt. Und der Großmogul versprach es.
  • Reisedauer in Tagen: 18

    SENSE. Reisen, die Sie am eigenen Körper spüren können.

    Reiseart: Geführte Reisen
    ReiseCode: INSMA
    Bei Fragen zu diesem Reiseangebot berate ich Sie gerne umfassend. Sie erreichen mich jederzeit per email. Telefonisch mit Terminvereinbarung. Bitte hier Rückruf anfordern.

    Birgit Kirchner

    Reiseverlauf

    Station 1,2

    Praktisch über Nacht wird Ihr Kindheitstraum von reichen Maharadschas und ihren edelsteinbesetzten Palästen doch noch wahr. Denn Ihr fliegender Teppich hebt mittags in Frankfurt 1 ab und schwebt kurz nach Mitternacht in Delhi ein. Gleich zu Beginn ein voller Tag für Eindrücke, die einfach unglaublich sind. Traumhaft, oder? Zugegeben, traumhaft kann man die morgendliche Rushhour in der 17-Millionen-Metropole Delhi 2 nicht nennen. Aber das legt sich in der Ruhe des Raj Ghat, jener Gedenkstätte im alten Delhi, die Mahatma Gandhi einen Platz für die Ewigkeit geschaffen hat. Am Freitag hätten Sie sich den Gebetstempel Jama Masjid mit 25.000 Gläubigen teilen müssen. Heute gehört Ihnen die größte Moschee Indiens fast allein. Vorausgesetzt, Sie waschen sich vorher die Füße. Macht sich auch am India Gate gut, dem Triumphbogen, wo sich die Jugend der Welt trifft.

    Station 3,4,5

    Wissen Sie noch, womit Ihre Urgroßmutter das Bettzeug geflickt hat? Solche Monstren mit Handkurbel sind in der Sanshil Foundation for Welfare ein Segen für die Frauen der untersten Kaste. Unterstützt von der Chamäleon Stiftung, erfüllt sich hier ihr Traum von einer Ausbildung zur Näherin. Von rosa Stoffen zu rosa Steinen. Erst ein Haus, dann zwei, dann drei und die Paläste auch – am Ende ist die ganze Stadt rosa: Pink City Jaipur 3 4 5. Es wird nicht das letzte Pink dieser Reise sein, denn es ist die Farbe der indischen Gastfreundschaft. Das schneeweiße Privattempelchen Birla Mandir ist davon verschont geblieben, und trotzdem sind wir zu einer Abendzeremonie eingeladen.
    Außer Rosa, das als Willkommensgruß des Maharadschas Jai Singh II. für Kronprinz Albert Eduard gedacht war, beherbergt Jaipur unsterbliche Kostbarkeiten wie den sagenhaften Palast der Winde mit seinen 953 kleinen Fensterchen für die Haremsdamen. Geradezu unfassbar ist die weltgrößte Sonnenuhr Jantar Mantar, die bereits 1734 neben dem Lauf der Planeten auch die Intensität des Monsuns vorhersagen konnte. Das Maß an Genialität geht Hand in Hand mit einer Baukunst, die jede Vorstellungskraft sprengt. So in Fort Amber. Unten die herrlichen Gärten von Dilaram, darüber die uneinnehmbare Palastfestung mit dem Sheesh Mahal, wo Abertausend Spiegelchen Wände und Decken zieren, damit eine Kerze reicht, den Saal mit Licht zu füllen.

    Station 6

    Einmal im Jahr muss sein. Dann pilgern die Hindus zum heiligen See von Pushkar 6, um sich an den Ghats reinzuwaschen. Wie steht’s um Ihre Sünden? Die Gelegenheit ist günstig, und mit einem roten Punkt auf der Stirn lebt es sich gleich unbeschwerter. Der Rest von Pushkar sind heilige Terrassen, auf denen unablässig Gebete gemurmelt werden, Imbissbuden very spicy und kleine Cafés in verwinkelten Gassen, wo das Leben gemächlich dahintreibt wie die Kühe durch den Basar. Der Zug ist schneller, er bringt uns in vier Stunden nach Jodhpur.

    Station 7

    Was in Jaipur Rosarot war, ist in Jodhpur 7 Blau, die blaue Stadt also. Diesmal nicht der Gastfreundschaft wegen, sondern weil Blau die Zugehörigkeit zur obersten Kaste, den Brahmanen, ausdrückt. Den schönsten blauen Blick haben Sie vom gewaltigen Fort Mehrangarh 123 Meter über der Stadt. Aber umgekehrt ist die Aussicht auch nicht übel. Vom Kenotaph Jaswant Thada und seinen großartig geschnitzten Marmorbögen hinauf zur Festung. Nicht weit dahinter kommt nichts mehr, aber wunderschön. Vor allem wenn man auf einem Kamel in reines Gold reitet, den Sonnenuntergang in der Wüste Thar.

    Station 8,9

    Absichtslos rumhängen wäre ideal für die frühe Morgenstunde. Und kein schöner Plätzchen als der sagenhafte Pool des WelcomHotel Jodhpur. Dann wird es Zeit für den Luxus des einfachen Lebens. Wir wissen auch schon, wo. Im Dorf Narlai 8 9, wo es außer einem Schneider, einer Krankenstation und der Dorfschule praktisch nichts gibt. Tempo null in allen Gassen. Da ist Zeit für Gespräche über die letzten hundert Jahre. Und der Vorschlag, das Abendessen doch gemeinsam zu kochen, lässt nicht lange auf sich warten. Hat’s geschmeckt oder war es nur interessant? Es gibt eine zweite Chance, am Stufenbrunnen von Narlai, mit hunderten Lichtern und dem Gesang des Yogi als Beilage.

    Station 10

    Superlative und kein Ende. Der Adinatha-Tempel in Ranakpur 10 gilt als üppigstes Beispiel der Jain-Architektur, die seit jeher davon besessen war, die Grenzen des Machbaren auszuloten. Auf 1.444 Säulen wurden hier die Grenzen überschritten. Trotzdem müssen Sie an diesem Tag noch eine Steigerung hinnehmen, wenn wir am frühen Abend Udaipur erreichen, das Venedig des Ostens. Elf weiße Paläste überragen die Stadt, und am Pichhola-See können Sie von unserem Hotel Fateh Prakash Palace aus den ganzen Abend versuchen, sich sattzusehen.

    Station 11,12

    Fortsetzung am nächsten Morgen, denn für Udaipur 11 12 braucht man eine zweite Chance. Gab es denn gar keine Limits? Musste es jedes Mal noch gigantischer und noch kostbarer werden? Andererseits: Wo wären sonst der »Tiger von Eschnapur« oder James Bonds »Octopussy« gedreht worden, wenn nicht in diesen grandiosen Kulissen? Auf ihre Art gehört eine Sundowner-Bootstour auf dem Pichhola-See auch dazu, um das Unbegreifliche in einem noch unbegreiflicheren Licht zu sehen. Brauchen Sie was? Heute ist Markttag. Idealerweise mit dem Fahrrad entlang der Häuser, deren Fassaden die reinsten Kunstwerke sind. Eklingji, der seit 1.200 Jahren ständig erweiterte Tempel der herrschenden Maharana, muss noch sein, dann können Sie das Nachmittagsprogramm nach eigenem Gusto gestalten. Am Ende wird Ihre Zeit in Udaipur immer noch zu kurz gewesen sein.

    Station 13,14

    Halt! Seht ihr die Tatze des Tigers dort im Sand? Hier ist er eben noch gewesen. So oder ähnlich hört sich die Hoffnung an, im Ranthambore-Nationalpark 13 14 auf den Königstiger zu treffen. Manchmal gehört etwas Geduld dazu, aber deshalb gehen wir auch zweimal auf Fährtensuche, mit Krokodilen, Axishirschen, Lippenbären, Panthern und Indischen Gazellen als Beifang. Noch etwas bewegt uns an diesem Nachmittag: Unterstützt von der Chamäleon Stiftung, kümmert sich die Schule Adarsh Manovikas Sansthan darum, dass behinderte Kinder und Jugendliche nicht am Rand der Gesellschaft stehen. Man sieht es an ihren leuchtenden Augen wenn wir kommen.

    Station 15,16,17

    Kann es sein, dass ein einziger Tag alles Bisherige in den Schatten stellt? Es kann. Wiegen Sie sich in Vorfreude, wir machen derweil noch einen Zwischenstopp am Chand Baori. Wo Batman gefangen gehalten und in »The Dark Knight Rises« die atemberaubende Kletterszene gedreht wurde, führt der größte Stufenbrunnen Indiens in unergründliche Tiefen. Dann ist es Zeit für Agra 15 16 und einen ersten Blick auf das Wunder, den Taj Mahal im Gold des Abendlichts. Die aufgehende Sonne führt Sie zum Grabmal von Mumtaz, der Lieblingsfrau von Shah Jahan, die bei der Geburt ihres 14. Kindes starb. Der Bart des Großmoguls, der an diesem Tag die Liebe seines Lebens verlor, wurde über Nacht weiß und seine Augen blind vom Weinen. Dann gab er den Befehl, für Mumtaz ein Abbild des koranischen Paradieses zu bauen, die »Träne im Antlitz der Ewigkeit«. Bis heute das wohl schönste Bauwerk der Menschheit.Vorbei, leider. Obwohl – einen Vormittag lang dürfen Sie am Pool Ihres Hotels noch den großen Gefühlen des Vortags nachhängen. Dann sind wir back again, wo alles begann. In Delhi 17 gehen die Uhren allmählich wieder schneller. Allein im Mausoleum von Nasir ud-din Muhammad Humayun, dem zweiten Herrscher des Großmogulreiches, blieb seit 1556 alles, wie es seine Witwe bestimmt hatte. Prachtvoll verkleidet mit rotem und cremefarbenem Sandstein aus Rajasthan, symbolisiert es zum Abschied die göttlichen Formen und Farben unserer Reise. Ein Abendessen noch, ein wehmütiger Blick zurück. Schon steht Ihr Teppich wieder bereit und fliegt Sie mit Übergepäck an neuen Träumen zurück nach Frankfurt 18. Bis zum nächsten Mal?

    Die nächsten Termine dieser Reise

    Folgende Leistungen sind inkludiert

    • Wunderwelten-Reise bis höchstens 12 Teilnehmer

    • Garantierte Durchführung aller Termine
    • Linienflug mit Lufthansa von Frankfurt nach Delhi und zurück
    • Rail&Fly der Deutschen Bahn zum Flughafen und zurück
    • Reiseminibus mit Klimaanlage
    • Zugfahrt von Ajmer nach Jodhpur (klimatisiertes Sleeper-Class-Abteil)
    • 16 Übernachtungen in Hotels
    • einem Palasthotel sowie im exklusiven Shergarh-Luxuszelt
    • Täglich Frühstück
    • 5 x Mittagessen
    • 1 x Picknick
    • 7 x Abendessen
    • 2 Safaris im offenen Safariwagen im Ranthambore-NP
    • Kamelritt in Osian
    • Bootsfahrt auf dem Pichhola-See
    • Tuk-Tuk-Fahrt in Jaipur
    • Rikscha-Fahrt in Delhi sowie in Jaipur
    • Zuversicht erleben bei den Frauen der Sanshil Foundation for Welfare
    • Kinder zum Lächeln bringen in der Schule Adarsh Manovikas Sansthan
    • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
    • Reiseliteratur
    • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
    • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

    • Einzelzimmerzuschlag: 1.199 €, Anschlussflug: DE 99 € / AT 99 € / CH 99 €, Aufpreis für Linienflug in der Premium Economy Class: ab 400 €, Aufpreis für Linienflug in der Business Class: ab 2.000 €, Aufpreis für Rail&Fly in der 1

    • Klasse: 99 €

    Tag-für-Tag-Programm

    Tag 1

    Per Bahn oder Flugzeug geht es los zum Flughafen Frankfurt, von wo aus Sie gegen Mittag zu Ihren Abenteuern nach Indien abfliegen. Beeindruckende Begegnungen, 5.000 Jahre Geschichte und glanzvolle Paläste erwarten Sie. Nach Mitternacht landen Sie auf dem Flughafen von Delhi und werden von ihrer Reiseleitung freudig in Empfang genommen und zu Ihrer Unterkunft gebracht. Geschafft, endlich in Indien!

    Das Vivanta Hotel New Delhi liegt nur wenige Kilometer außerhalb von Delhi in dem aufstrebenden Vorort Dwarka. Sie übernachten in modern eingerichteten Zimmer, die Ihnen einen unbeschwerten Aufenthalt mit großem Komfort bieten. Gönnen Sie sich eine kleine Auszeit im Spa-und Wellnesscenter oder kühlen sich im Außenswimmingpool ab. Die beiden hauseigenen Restaurants bietet Ihnen regionale indische Speisen sowie italienische Küche zur Auswahl an.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 20 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 35 Minuten.

    Auf geht’s ins sagenhafte Land der Rajputen

    Tag 2

    Nach einem entspannten Frühstück beginnen Sie Ihre Reise mit einer ausführlichen Erkundungstour durch das kontrastreiche alte Delhi. Von Mauern geschützt präsentiert sich Ihnen die teilweise stehen gebliebene Stadtgeschichte aus den Zeiten der alten Mogulkaiser. Schnell werden Sie merken, wie Ihre Sinne von der Stadt gefordert sind. Bestaunen Sie das farbenfrohe Durcheinander am Morgen auf dem Weg zur Mahatma-Gandhi-Gedenkstätte Raj Ghat sowie den quirligen Basar Chandni Chowk. Schon wieder heißt es Sinne schärfen, denn es erwarten Sie unbekannte Düfte und Töne. Neben allerhand Schnickschnack können Sie hier Früchte und indische Leckereien bestaunen und probieren. Ihre Reiseleitung wird Sie gern beraten. Auch Indiens größte Moschee, die Jama Masjid, mit Platz für bis zu 25.000 Gläubige und den zwiebelförmigen Kuppeln ist nicht weit und wird von Ihnen besucht. Von hier aus geht es mit der Rikscha durch die verwinkelten und belebten Gassen von Alt-Delhi. Im Anschluss besuchen Sie den Sikh-Tempel Gurudwara Bangla Sahib, den Sie schon von weitem an der goldenen Kuppel erkennen. In der dem Tempel angeschlossenen Küche wird jeden Tag Essen für tausende Menschen vorbereitet, das kostenlos verteilt wird. Vieles aus der jüngeren Geschichte und der Kolonialzeit sowie moderne Bauten finden Sie am Nachmittag in Neu-Delhi. Hier sehen Sie unter anderem das India Gate, dessen Vorbild mit dem Namen Arc de Triomphe in Paris steht, und das Parlamentsgebäude sowie Rashtrapathi Bhavan, die Residenz des Präsidenten. Alt und neu, hinduistisch und muslimisch, laut und leise – wie versprochen: eine Stadt voller Kontraste. Am frühen Abend kehren Sie in Ihre Unterkunft zurück, um die ganzen Eindrücke zu sortieren.

    Das Vivanta Hotel New Delhi ist auch heute Ihre Unterkunft.

    Die Fahrstrecke umfasst inkl. Erkundungstour ca. 90 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 3-4 Stunden.
     

    Delhi – Weltenteilung in einer Stadt

    Tag 3

    Vormittags besuchen Sie die Sanshil Foundation for Welfare. Die gemeinnützige Organisation hilft Menschen auf der untersten Stufe der sozialen Pyramide, indem sie Ausbildungs- und Arbeitsplätze schafft, und engagiert sich gleichzeitig für den Umweltschutz. Bei einem kurzen Rundgang erhalten Sie Einblicke in die tägliche Arbeit der Frauen und Mädchen, die hier meist zu Schneiderinnen ausgebildet werden. Am Nachmittag wird es bunt. Oder doch die Brille vertauscht? Nein, hier ist wirklich alles rosarot. Denn Sie erreichen Jaipur, das wegen der Farbe seiner Häuser und Paläste auch die rosarote Stadt genannt wird. Das erste Highlight in Jaipur ist Ihr Hotel. Nach einem kurzen Stopp hier geht es auch schon weiter. Durch die Altstadt, vorbei an Textil- und Schmuckhändlern mit prächtigen Edelsteinen, gewöhnen Sie sich langsam an klare Strukturen, denn die Stadt wurde in einem quadratischen Raster angelegt. Eine Symbiose aus Effizienz und Mystik. Das geschichtsträchtige Jaipur lässt die Vergangenheit der einstigen Rajputen-Herrscher wieder aufleben. Lebendig wird diese auch im Birla-Mandir-Tempel, wo Sie an einer Abendzeremonie teilnehmen. Im Anschluss besuchen Sie eine indische Familie. Denn diese lädt Sie zum Abendessen ein. In traditioneller Tracht und mit interessanten Tischnachbarn wird dies ein unvergesslicher Abend für Sie.

    Das Hotel Shahpura House gehört mit seinem für Rajasthan typischen Architekturstil zu den sogenannten Heritage Hotels. Das ehemalige Wohnhaus einer reichen Kaufmannsfamilie liegt in einem ruhigen Stadtteil Jaipurs und bietet die Möglichkeit, authentisch in einem tollen Ambiente mit viel Charme zu übernachten. Die Unterkunft ist liebevoll mit vielen Bildern und Antiquitäten aus dem Familienbesitz dekoriert, und an heißen Tagen sorgt ein kleiner Swimmingpool für Abkühlung.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 260 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 6 Stunden.
     

    Jaipur: Auf in die rosarote Stadt!

    Tag 4

    Den Morgen, wenn allmählich das Leben erwacht, die Kinder zur Schule gehen und die Läden ihre Türen öffnen, genießen Sie ganz entspannt beim ausgiebigen Frühstück im Hotel, bevor Sie sich auf eine Erkundungstour durch Jaipur machen. Eines der Highlights ist der prächtige Stadtpalast, der durch viele kunstvolle Elemente vom Überfluss vergangener Zeiten zeugt. Zudem sind allerhand Kuriositäten zu bestaunen. Lassen Sie sich überraschen. Wäre es jetzt Nacht, dann gäbe es im historischen Observatorium Jantar Mantar ein hochinteressantes Schattenspiel der Gestirne. Aber auch bei Tage sind die 18 astronomischen Instrumente sehr interessant und faszinierend. Anschließend werden Sie den berühmten Hawa Mahal, den Palast der Winde, bewundern. Dieses architektonisch ausgefallene Bauwerk der ehemaligen Rajputenfürsten ist für seine auf fünf Etagen verteilten 953 kunstvoll verzierten Nischen und Fenster berühmt. Aus diesen konnten die Haremsdamen einen Blick auf die Festumzüge werfen, ohne selbst gesehen zu werden. Über all die heutigen Erlebnisse können Sie im Anschluss in gemütlicher Runde im Hotel diskutieren.

    Das Hotel Shahpura House ist auch heute Ihre Unterkunft

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 35 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 1-2 Stunden.

    Ein Tag in Jaipur

    Tag 5

    Nach dem Frühstück erklimmen Sie per Jeep die in der alten Hauptstadt Amber auf einem Felsen thronende Festung, die 2013 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Erbaut um 1600, weist sie die für Rajasthan üblichen Elemente auf, aber auch Spuren der Moguln. Das ist auch der Grund dafür, dass alles so gut erhalten geblieben ist, denn die beiden Seiten standen sich hier nie kämpferisch gegenüber. Besichtigen Sie den mächtigen Palast mit seinen Schutzwällen und zahlreichen Toren. Im Sheesh Mahal hängen so viele Spiegel, dass eine einzige Lampe den ganzen Saal beleuchtet. Nach dem Besuch der Festung wird es tierisch. Sie besuchen den dem Affengott geweihten Tempel Galta Ji, der wegen seiner Süßwasserquelle tausende Makaken beheimatet. Den Rest des Tages können Sie die Eindrücke sacken lassen.

    Das Hotel Shahpura House ist auch heute Ihre Unterkunft

    Zinnen, Spiegel und Tore: faszinierendes Amber


    Beginnen Sie den Tag mit einer Heißluftballonfahrt über Amber und die umliegenden Dörfer und genießen Sie die fantastische Aussicht. Der Preis für die ca. einstündige Ballonfahrt beträgt 210 US-$ pro Person, die Mindestteilnehmerzahl 2 und die maximale Teilnehmerzahl 8 Personen. Die Dauer und der Verlauf der Fahrt hängen vom Wetter und den Windverhältnissen ab. Die Ballonfahrt wird von einem Englisch sprechenden Ballonführer begleitet, und es ist möglich, dass außer Ihnen auch andere internationale Gäste daran teilnehmen. Bitte buchen Sie diesen Ausflug verbindlich bis spätestens 6 Wochen vor Antritt Ihrer Reise bei Chamäleon vor. Die Bezahlung erfolgt vor Ort.

    Ihr Hauptgepäck fährt morgen nicht mit Ihnen zusammen im Zug, sondern wird mit dem Bus nach Jodhpur gebracht. Deshalb bitten wir Sie, für die Zugfahrt einen Tagesrucksack zu packen. Der separate Gepäcktransfer erfolgt, wenn der Bus aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse wesentlich länger als der Zug nach Jodhpur braucht, evtl. schon heute Nachmittag.
     

    Tag 6

    Heute starten Sie früh in den Tag. Los geht es nach Pushkar, in den Ort des Göttertreffens. Der nach einem Kampf zwischen Brahma und einem Dämonen entstandene Pushkar-See war sogleich auch Treffpunkt einer indischen Götterversammlung. Ein Bad in ihm bei Vollmond soll die sofortige Reinigung von allen Sünden bewirken. Kein Wunder also, dass Pushkar einer der heiligsten Orte in Indien und Ziel unzähliger Pilger ist. Die heiligen Badestellen liegen im Zentrum der Pilgerstätte. Erkunden Sie die kleine Stadt mit ihren verwinkelten Straßen, den vielen Cafés und Restaurants und spazieren Sie ein Stück am Pushkar-See entlang. Sie halten zudem am Brahma Tempel, an dem Brahma selbst ein Opfer gegeben hat. Im Anschluss an das Mittagessen werden Sie zum Zug nach Ajmer gebracht. Die etwa vierstündige Fahrt nach Jodhpur verbringen Sie ganz bequem im klimatisierten Abteil. Gegen Abend erreichen Sie Ihre Unterkunft.

    Das WelcomHotel Jodhpur hat es geschafft, sich inmitten der beeindruckenden (Kultur-) Landschaft als ebenbürtiges modernes Hotel zu etablieren. Der malerischen Umgebung angepasst, erwartet Sie etwas abseits von Jodhpur ein hervorragender Service mit gelebter Tradition. Großzügig, geschmackvoll und zum Wohlfühlen sind die passenden Beschreibungen für Ihr Jodhpur-Zimmer. Im großen Außenpool, dem Spa oder Yogabereich können Sie sich sportlich betätigen und entspannen. Zwei Restaurants, ein Bistro und eine Bar sorgen für Ihr kulinarisches Wohlergehen.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 145 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt etwa 2- 3 Stunden mit dem Auto und. ca. 4 Stunden spannender Zugfahrt.
     

    Göttertreffen in Pushkar und Zug nach Jodhpur

    Tag 7

    Auf einem Sandsteinhügel thronend wacht das mächtige Mehrangarh-Fort. Ein gewaltiger Ausdruck von Macht und Prunk sowie Krieg und Frieden. Also nichts wie hin, um den weiten Blick über Jodhpur und die Umgebung zu genießen. Oben angekommen sehen Sie die Lösung des Namensrätsels: die »blaue Stadt«. Denn in Jodhpur sind viele Häuser einfach blau angemalt. Sie besichtigen Paläste und ein Museum mit Reichtümern der königlichen Familie sowie Jaswant Thada, einen säulenreichen Marmorbau mit einem tollen Blick auf das Fort. Am Nachmittag besichtigen Sie in Osian die Jain-Tempel aus dem 8. bis 11. Jahrhundert, die noch heute eine Pilgerstätte sind. Wie es sich halt in der Wüste Thar gehört, wechseln Sie das Fortbewegungsmittel und setzen Ihre Reise auf einem Wüstenschiff fort. Ein Kamel trägt Sie sanft über die kleinen Dünen, damit Sie abends in der Wüste bei indischen Knabbereien und Volkstanz den Sonnenuntergang über dem endlosen Horizont beobachten können.

    Das WelcomHotel Jodhpur ist auch heute Ihre Unterkunft.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 60 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 1 ½ Stunden.

    Blaue Stadt und gelbe Wüste

    Tag 8

    Genießen Sie entspannt die Morgenstunden und springen Sie in den erfrischenden Pool, bevor Sie sich in das abseits der Touristenpfade gelegene Narlai aufmachen. In dem beschaulichen Dorf in der Nähe von Pali leben einige Schneider, es gibt auch eine kleine Schule. Sie werden nun zu Ihrer Unterkunft gebracht. Später am Nachmittag sind Sie hier zum gemeinsamen Kochen eingeladen. Viel Spaß beim Abtauchen in eine fremde, schöne Welt und guten Appetit.

    Das Rawla Narlai liegt in einem kleinen Dorf zwischen Jodhpur und Udaipur, umringt von einer Vielzahl kleiner Hindutempel, die fußläufig zu erreichen sind. Das in einem alten Palast untergebrachte Hotel ist liebevoll hergerichtet und schafft einen angenehmen Gegensatz zu den hektischen Großstädten Indiens. Die eleganten Zimmer sind in hellen Farben gehalten und versprühen den Charme vergangener Zeiten. Vom Hotel aus haben Sie einen grandiosen Bergblick. Ihre Unterkunft verfügt über einen saisonalen Außenpool und mehrere Spa-Zelte, in denen Sie sich königlich verwöhnen lassen können.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 130 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 2-3 Stunden.

    Zwischen Wüste und fruchtbarem Land

    Tag 9

    Nach dem Frühstück schlüpfen Sie in Ihre Wanderschuhe und begeben sich auf einen faszinierenden Ausflug durch das Dorf. Dabei werden Sie die interessierten Dorfbewohner kennenlernen und erfahren, wie hier oft noch sehr traditionell gelebt wird. Der eine oder andere Bewohner öffnet vielleicht sogar die Tür zu seinem privaten Reich und lädt Sie auf eine Tasse Tee ein. Zum Mittagessen sind Sie wieder zurück im Hotel und können sich am Nachmittag entspannen. Genießen Sie für den Rest des Tages die einmalige Atmosphäre Ihrer Unterkunft, bevor später ein ganz besonderes Abendessen auf Sie wartet. Nach einem Willkommensgetränk im Innenhof und einem kurzen Plausch mit Ihrem Gastgeber werden Sie zum Baori (Stufenbrunnen) von Rawla Narlai gebracht. Hunderte von kleinen Lichtern und die melodische Stimme des Yogi, der indische Volkslieder vorträgt, erwarten Sie hier bereits. Die nächsten Stunden werden Sie hier mit allerlei Köstlichkeiten unter dem, hoffentlich sternenklaren, Nachthimmel verwöhnt.

    Das Rawla Narlai ist auch heute Ihre Unterkunft.

    Abgetaucht in Narlai

    Tag 10

    Sie beginnen den Tag mit einer Fahrt in Richtung Nordwesten nach Ranakpur und besichtigen dort die berühmten Jain-Tempel. Der Tempelkomplex mit seinen zauberhaften Marmorskulpturen liegt malerisch in einem Tal im bewaldeten Aravalli-Gebirge. Und hier gibt es vieles zu bestaunen: Die Jain-Tempel bestechen durch ihre grandiose Architektur, wunderschöne Dekorationen und 1.444 verschiedene Säulen. Nach all den Erlebnissen fahren Sie am Nachmittag weiter ins romantische Udaipur. Der Sitz der Mewar-Fürsten wurde erst im 16. Jahrhundert gegründet und ist neben seinem imposanten Stadtpalast für den idyllischen See bekannt. Mittendrin liegt Ihr prachtvolles, historisches Hotel. Einfach einmalig.

    Das Palasthotel Taj Fateh Prakash liegt einmalig schön am Ostufer des Pichola-Sees in Udaipur und grenzt direkt an den alten Stadtpalast. Ein Teil des Palastes ist in ein Hotel umgewandelt worden, dabei wurden traditionelle und moderne Elemente geschickt kombiniert. Das Innere des Palastes ist mit zahllosen Porträts, Miniaturmalereien und Kunstwerken ausgeschmückt. Die luxuriösen Zimmer sind mit traditionellen Möbeln eingerichtet.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 160 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 3-4 Stunden.

    Auf zu den Ufern des Pichola-Sees

    Tag 11

    Starten Sie den Tag heute mit einem gemütlichen Frühstück im Hotel ehe Sie am Nachmittag auf Stadterkundungstour gehen. Das Erscheinungsbild von Udaipur, dem Venedig des Ostens, wird seit 1570 vom größten Stadtpalast in Rajasthan dominiert. Das müssen Sie sich natürlich ansehen. Auch der 1652 erbaute Jagdish-Tempel wird Sie bestimmt beeindrucken, denn er ist mit zahlreichen Vishnu-Darstellungen verziert. Am Abend unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Pichola-See und erleben zur Dämmerung eine unvergessliche Szenerie. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich gemächlich treiben und entspannen Sie sich bei einem kleinen Flötenkonzert.

    Das Palasthotel Taj Fateh Prakash ist auch heute Ihre Unterkunft.

    Malerische Residenzstadt

    Tag 12

    Stellen Sie sich am frühen Morgen darauf ein, das Herz Udaipurs hinter den Seen und Palästen zu entdecken. Mit dem Fahrrad radeln Sie gemütlich vorbei an den Havelis und lernen die Stadt aus einer anderen Perspektive kennen. Der Besuch eines Marktes sollte dabei nicht fehlen. Zurück im Hotel stärken Sie sich am Frühstücksbuffet. Danach besichtigen Sie den Eklingji-Tempel. Hier könnten Sie auch den herrschenden Marahana treffen, der häufig zum Haupttempel aus Marmor zum Beten anreist. Im Anschluss fahren Sie in die verfallene Stadt Nagda, die an einem See liegt. Neben der interessanten Geschichte dieses Ortes sind die Tempel Sahasra-Bahu und Adbudji wegen der schönen Fresken sehr sehenswert. Der Nachmittag steht Ihnen heute zur freien Verfügung.

    Das Palasthotel Taj Fateh Prakash ist auch heute Ihre Unterkunft.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 50 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 1-2 Stunden.
     

    Aktiv in Udaipur


    Wenn Sie Interesse an den historischen Tempeln am Pichola-See haben, dann ist dieser Spaziergang am Nachmittag genau das Richtige für Sie: An einer alten Treppe zum See starten Sie Ihren Rundgang vorbei an 150 Jahre alten Havelis, einer Turmuhr, Märkten sowie Gold- und Silberschmieden. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 2 und die Kosten 50 US-$ pro Person. Sie werden von einer lokalen Englisch sprechenden Reiseleitung begleitet. Bitte buchen Sie diesen Ausflug rechtzeitig vor Antritt Ihrer Reise bei Chamäleon vor. Die Bezahlung erfolgt vor Ort.
     
    Alternativ steht Ihnen am Nachmittag noch eine Wanderung offen. Sie starten im Dorf Morwaniya durch Felder und an weiteren Gemeinden vorbei und erfahren so eine Menge über das ländliche Leben. Im Dorf Madar angekommen, erhalten Sie Einblicke in die Arbeit der Bauern und Möglichkeiten zu interessanten Gesprächen. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 2 und die Kosten 70 US-$ pro Person. Sie werden von einer lokalen Englisch sprechenden Reiseleitung begleitet. Im Monat April raten wir aufgrund der hohen Temperaturen von dieser Aktivität ab. Bitte buchen Sie diesen Ausflug rechtzeitig vor Antritt Ihrer Reise bei Chamäleon vor. Die Bezahlung erfolgt vor Ort.

    Im Eklingji-Tempel müssen vor dem Betreten, neben den Schuhen, auch die Socken ausgezogen werden.

    Tag 13

    Heute reisen Sie in das Reich der Tiger, den Ranthambore-Nationalpark. Am östlichen Rand des Aravalligebirges gelegen ist er Heimat für über 270 Tierarten, darunter Panther, Leoparden, Krokodile, Schakale, Axishirsche, zahlreiche Vogelarte und der Königstiger. Auf dem Weg hierhin genießen Sie ein Mittagessen im Fort Bassi. Im Anschluss nehmen Sie wieder die Spur des Tigers auf und fahren weiter zu Ihrer Unterkunft. Im Hotel angekommen werden Sie herzlich begrüßt und Sie können es sich erst einmal gemütlich machen.

    Das Shergarh Resort liegt nahe des Ranthambhore Nationalparks in wunderschön angelegten Gärten. Sie übernachten in einem geräumigen und festinstallierten Luxuszelt, das in einem traditionellen und einfachen Design gestaltet ist und mit einem eigenen Badezimmer ausgestattet ist. Der Weg ins Hotel und zu Ihrem Zimmer führt durch Tore aus dem ehemaligen Mogulreich vorbei an stufenförmigen Fontänen, welche der Anlage ihrem besonderen Flair verleihen. Genießen Sie nach einem ereignisreichen Tag die Ruhe auf der Terrasse

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 420 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 8 Stunden.

    Auf den Spuren des Tigers

    Tag 14

    Der Sonnenaufgang verleiht der Landschaft mit ihren Seen und verfallenen Palästen eine bezaubernde Atmosphäre. Perfekt für Ihre erste Safari im Ranthambore-Nationalpark. Ganz früh am Morgen noch eine Tasse Kaffee oder Tee, dann geht es schon auf die Pirsch nach einem Bild mit dem König des Dschungels. Die sind hier inzwischen keine Seltenheit mehr. Die Regierung wie auch die Einwohner der Region bemühen sich sehr, die Population der majestätischen Tiere wieder ansteigen zu lassen. Auf der ausgedehnten Safari können Sie ihn mit etwas Glück beobachten. Im Anschluss besuchen Sie im Dorf Sherpur die Schule Adarsh Manovikas Sansthan, eine Einrichtung für geistig behinderte Kinder und Jugendliche. Mit viel Liebe wird ihnen hier eine grundlegende Bildung vermittelt. Sie erhalten einen Einblick in den Alltag der Schulkinder und der engagierten Lehrer. Mit Kinderlachen im Ohr und den Kopf voller spannender Eindrücke geht es weiter zur Festung von Ranthambore, die zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt. Innerhalb der Festungsanlage liegt ein Ganesha-Tempel, zu dem täglich Tausende von Hochzeitseinladungen gesendet werden. Dadurch soll der Lieblingsgott vieler Hindus zum Fest eingeladen werden. Reihen auch Sie sich ein und erleben Sie mit, wie Glaube und Kultur in Indien gelebt werden. Nach dem Mittagessen geht es zurück in den Nationalpark. Dort unternehmen Sie eine weitere Safari. Im Anschluss können Sie sich im Hotel entspannen und Ihre Eindrücke sammeln.

    Das Shergarh Resort ist auch heute Ihre Unterkunft.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 40 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 3 Stunden.
     

    Auf Safari im Ranthambore-Nationalpark

    Tag 15

    Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg nach Agra und halten unterwegs in Abhaneri am Chand Baori. Hier besichtigen Sie den größten und tiefsten Stufenbrunnen Indiens, eine der ältesten Sehenswürdigkeiten in Rajasthan. Im 8. oder 9. Jahrhundert nach Christus erbaut, wurde er der Götting für Spaß und Freude gewidmet. Der Brunnen kommt Ihnen vielleicht schon bekannt vor, er wurde bereits als Kulisse für zahleiche internationale Filme genutzt. Am Nachmittag treffen Sie in Agra ein, das besonders für das Mausoleum Taj Mahal bekannt ist. Zur Einstimmung erkunden Sie am Nachmittag schon einmal das auch als Baby Taj bekannte Itimad-ud-Daula-Mausoleum. Das vergleichsweise kleine, kostbar ausgestattete Grabmal gilt als Vorläufer der beeindruckenden Mogularchitektur und somit auch des Taj Mahal. Am Abend können Sie in Ihrer Unterkunft den Tag Revue passieren lassen.

    Das Tajview Hotel (ehemals Taj Gateway) ist eines der wenigen Hotels in Agra, in denen Sie bei guter Sicht von der Dachterrasse des Hauses einen beeindruckenden Ausblick auf das Taj Mahal genießen können. Die geräumigen Zimmer mit Marmorböden präsentieren sich in einem eleganten Design mit viel Charme. Entspannen Sie im Außenpool oder dem großen Garten und lassen Sie sich in dieser einzigartigen Atmosphäre mit indischen wie auch internationalen Gerichten im Restaurant sowie erfrischenden Getränken verwöhnen.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 300 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 5-6 Stunden.

    Unterwegs nach Agra

    Tag 16

    Bei Sonnenaufgang ist es so weit: Per Elektrofahrzeug geht es zu einem unbestreitbaren Höhepunkt Ihrer Indienreise. Der Taj Mahal ist all das, was Sie bereits darüber gehört, gesehen und gelesen haben, und noch viel mehr. Machen Sie sich am besten selbst ein Bild vom berühmten Grabmal und Wahrzeichen Indiens. Spüren Sie den Zauber, der bei Sonnenaufgang von diesem fantastischen Bauwerk aus weißem Marmor ausgeht. Nach dem Frühstück im Hotel und nur ca. zwei Kilometer weiter erwartet Sie ein weiterer Höhepunkt: das ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Rote Fort Agra. Die 1570 in Form eines Halbmondes erbaute majestätische Anlage war über Generationen hinweg Sitz und Machtzentrum des Mogulreiches. Am Nachmittag kehren Sie dann zurück zum Hotel und können dort in komfortabler Umgebung in Gedanken an den Taj Mahal schwelgen.

    Das Tajview Hotel ist auch heute Ihre Unterkunft.

    Höhepunkt Taj Mahal: Wie Liebe den Tod überwindet


    Sie sind noch voller Tatendrang? Na dann los zum Spaziergang durch geheimnisvolle Gassen in der Altstadt von Agra. Lernen Sie die Stadt, die auch eine Vergangenheit vor dem Taj Mahal hat, von einer anderen Seite kennen. Sie besuchen kleine Geschäfte und Tempel, die nur Eingeweihte kennen. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 2 und die Kosten 55 US-$ pro Person. Sie werden von einer lokalen Englisch sprechenden Reiseleitung begleitet. Bitte buchen Sie diesen Ausflug rechtzeitig vor Antritt Ihrer Reise bei Chamäleon vor. Die Bezahlung erfolgt vor Ort.

    Tag 17

    Genießen Sie die Zeit im Hotel bis zum Vormittag und lassen Sie sich verwöhnen. Im Anschluss fahren Sie wieder nach Delhi, dem Ausgangspunkt Ihrer Reise, zurück. Hier angekommen, besichtigen Sie das prachtvolle Humayun-Mausoleum, bevor sie sich im Hotel frisch machen können. Genießen Sie Ihr Abschiedsessen gemeinsam mit den anderen Gästen. Erinnern Sie sich an Ihre Vorstellungen über Indien vor der Abreise? Tauschen Sie sich beim Essen noch einmal aus. Am späten Abend werden Sie dann zum Flughafen von Delhi gefahren. Kaum zu glauben, die Reise durch Indiens bunte Wunderwelten ist zu Ende. Aber keine Sorge, ein Teil von Ihnen bleibt bestimmt hier, und einen großen Schatz an Erfahrungen und Erlebnissen nehmen Sie mit nach Hause.

    Die Fahrstrecke umfasst ca. 204 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 4 Stunden.
     

    Abschied nehmen

    Für Ihren letzten Abend haben wir ein Zimmer im Vivanta Hotel New Delhi organisiert, damit Sie sich vor Ihrem Abflug noch einmal frisch machen können.

    Tag 18

    In der Nacht treten Sie den Rückflug von Delhi an. Im Gepäck haben Sie unglaubliche Geschichten, Begegnungen und Erlebnisse. Nach der Landung am frühen Morgen reisen Sie weiter in Ihren Heimatort.

    Reisebedingungen

    artenatura – reisen mit sinn!  vermittelt Ihnen diese Reise preisgleich von folgendem Reiseveranstalter:

    Chamäleon Reisen GmbH, Pannwitzstraße 5, 13403 Berlin

    Sie reisen mit der Sicherheit eines renommierten Reiseveranstalters, der Reisevertrag und die Zahlung erfolgen direkt mit diesem, nach Vorlage der Reisebestätigung und des Reisepreissicherungsscheines.

    Alle hier verwendeten Bilder unterliegen den Lizenzbestimmungen des Reiseveranstalters. Zusätzlich entnehmen Sie die Bildrechte für frei lizenzierte Bilder von Bildbörsen (Shutterstock, Dreamstime, etc.) dem Dateinamen.